in der zeit von ungefähr 650 bis 1650, in europa als "dunkles zeitalter" bekannt, überragte der islamische orient mit seinen wissenschaftlichen und kulturellen errungenschaften.
grundlage und elementarbestandteil des ungeheuren und kühnen drang nach wissen war die islamische religion die ihre gläubige gemeinschaft dazu motivierte ihr umfeld zu erforschen um darin die zeichen ihres schöpfers zu erkennen.
gleich das allererste wort das mohammed saw. herangesandt wurde war das wort: lies! ! ! in der selben sure fällt das wort: schreibschrift! ! !
neben dem aufruf an die muslime die welt und das universum zu erforschen gibt es selbst im koran unzählige verse die ganz klar einen wissenschaftlichen bezug haben, da sie vorgänge in der natur beschreiben.
zb. und wir haben fürwahr den menschen in seinem ursprung aus ( den bestandteilen des) lehms erschaffen, dann setzten Wir ihn als befruchtete keimzelle an eine geschützte stätte ( die gebärmutter). dann erschufen Wir aus der keimzelle ein anhaftendes blutgebilde und erschufen aus diesem ein kleines fleischgebilde, und hernach formten Wir in dem gebilde knochen und bekleideten die knochen mit fleisch. ( al muminun, aya: 12-14)
diese verse dienen nicht prümär dazu dem menschen physikalische biologische oder andere vorgänge zu erklären sondern die existenz allahs swt sollen sie beweisen.
aufgund des islams stieg also der drang nach wissen bei den islamischen völkern sodass man anfing griechische naturwissenschaftliche arbeiten zu übersetzen sowie helennisctische, sowie indische.
da jedoch diese wissenschaftlichen arbeiten jedoch zum größten teil auf die theorie konzentriert waren, entwickelten die islamischen völker die praktische wissenschaft weiter.
aufgrund der übersetzungen und der protokolle die in unzähligen experimenten in medizin, astronomie. mathematik angefertigt wurden enstanden neue erkenntnisee und somit riesige büchereien in den islamischen metropolen wie zb bagdad damaskus oder cordoba. es war keine seltenheit wenn sich in solchen büchereien hundertausende von schriften befanden.
fortsetzung folgt