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WICHTIGE; SCHÖNE QURANVERSE
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Joined: 02 Apr 2004
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Post 15.03.2006 00:28:29 
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kamaaneRostam
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Joined: 15 Nov 2007
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Ein Vers aus dem Taj Mahal.


Als dem Großmogul Jahan Shah ("König der Welt") seine Haupt- und Lieblingsfrau Mumtaz Mahal ("Perle des Palastes") beim Geburt ihres 14. Kindes starb, fiel er in eine tiefe Trauer. Seine Liebe zu ihr und diese tiefe Trauer veranlassten ihn, ein Mausoleum für ihr Gedenken zu bauen, was ohne Beispiel in der Welt geblieben ist.

Keine Kosten und Mühen scheute er für den Bau dieses Monumentes aus weissem Marmor. Es besteht aus Baumaterialien, die aus ganz Indien und Asien herangeschafft wurden. Über 1.000 Elefanten wurden zum Transport herangezogen. 28 verschiedene Arten von Edelsteinen und Halbedelsteinen wurden in den Marmor eingefügt.

Der Taj Mahal wurde 1983 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Heute gilt es wegen der perfekten Harmonie seiner Proportionen als eines der schönsten und bedeutendsten Beispiele des Mogulstils in der islamischen Kunst.

Ein Indischer Dichter beschrieb es in einem seiner Gedichte als „eine Träne auf der Wange der Zeit“.

Dieses Kunstwerk verkörpert auch die Trauer Botschaft des Kaisers. Es ist sowohl Außen wie auch Innen mit sehr sehr vielen sorgfältig ausgewählten Koranzitaten verziert. Es sind Zitate, die die Hoffnung aufs Wiedersehen im Paradies und den Übergang zwischen Diesseits und Jenseits, Leben und Tod ausdrücken.

So steht z.B. über einem südlichen Torbogen:

(89:27-30)

O du Seele, die du Ruhe gefunden hast,
Kehre zu deinem Herrn zufrieden und von seinem Wohlgefallen begleitet zurück.
Tritt in die Reihen meiner Diener ein,
Und tritt ein in mein Paradies.

- - - - - - -

Wiki-Artikel zu Taj Mahal:
http://de.wikipedia.org/wiki/Taj_Mahal

Post 26.02.2008 21:32:05 
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kamaaneRostam
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Joined: 15 Nov 2007
Posts: 176

Der ILM

Im Islam ist das Lesen und der Wissenserwerb von großer Bedeutung. In der ersten Offenbarung an den Propheten geht es um das Lesen, die Schreibfeder, die Bildung und das Lehren:

„Lies! Im Namen deines Herrn, Der erschuf- Erschuf den Menschen aus einem sich Anklammernden. Lies! Denn dein Herr ist gütig. Der durch die (Schreib-)Feder gelehrt hat- Den Menschen gelehrt hat, was er nicht wusste.“ [96:1-5]

Es gibt neben dem Islam keine andere Religion, die dem Wissen so viel Bedeutung beimisst. Im Koran taucht das Wort Wissen an 105 Stellen auf. Mit den Begriffen, die ihren Ursprung in dem arabischen Wort ILM haben, erhöht sich diese Zahl auf 859. Zudem werden sinnesverwandte Ausdrücke wie Verstand, Intelligenz etc. ebenfalls sehr häufig erwähnt.

Darüber hinaus werden im Islam Wissen und Weisheit als des Muslims verlorene Besitztümer angesehen. So holt der Gläubige sich diesen Besitz, egal wo oder bei wem er es findet. Jedes Übel hat seinen Ursprung im Unwissen. Jemand, der die Bedeutung von Blasphemie kennt, verfällt nicht dem Unglauben. Jemand, der in Kenntnis der Vielgötterei ist, wird Allah nichts beigesellen und nichts anderes anbeten. Daher steht im Koran:

„Sei keiner der Unwissenden.“ [6:35]

Weiter heißt es im Koran:

„Aber nur die Wissenden unter Seinen Dienern fürchten Allah.“ [35:28]

Des Weiteren wird jede Form des Wissens gelobt und auf die Diskrepanz zwischen einem Wissenden und einem Unwissenden hingewiesen:

„Sind etwa diejenigen, welche wissen, und jene, welche nicht wissen, einander gleich?“ [39:9]

Im Islam genießen das Wissen, der Gelehrte und der nach Wissen Strebende einen besonderen Stellenwert. Im Koran heißt es:

Allah wird diejenigen von euch, die glauben und denen Wissen gegeben wurde, um Rangstufen erhöhen.” [58:15]

Das Diesseits ist das Saatfeld für das Jenseits und der Anfang des Weges, der zu Allah führt. Zur Aufrechterhaltung der Ordnung im Diesseits, wurden einige Prinzipien bekannt gegeben. Die Dynamik, die die wirtschaftliche, gesellschaftliche, rechtliche und moralische Situation der Menschen im Diesseits regelt und sie vereint ist nur durch Bildung zu erreichen.

Das Wissen hält den Menschen fern vor Unmoral, verhilft den Menschen durch Aufklärung zu einem edleren Charakter und lehrt sie ihren Weg ins Jenseits. Es gehört zu den Eigenschaften Allahs, die zum Teil auch in seiner Schöpfung, dem Menschen vorhanden ist. Die Ehrenhaftigkeit der Propheten und Engel rührt von ihrem Wissen her. Mit Wissen tritt der Mensch vor Allah. Das Wissen ist die Tugend an sich.

Quelle 

Post 07.03.2008 22:40:57 
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afgsista
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Joined: 26 Jul 2007
Posts: 123
Location: ***kandahar***

Āyāt über die Hölle:

„Dies ist Ğahannam, das die Schuldigen leugnen. Zwischen ihm und siedend heißem Wasser werden sie die Runde machen. Welche der Wohltaten eures Herrn wollt ihr beide da leugnen?“ (55:43-45)

„Doch wenn das größte Unheil kommt an jenem Tag, da der Mensch sich (all) das ins Gedächtnis rufen wird, was er erstrebt hat und die Höllenglut vor Augen gestellt wird für den, der sieht. Wer aber aufsässig war und das irdische Leben vorzog - so wird wahrlich die Höllenglut seine Herberge sein.“ (79:34-39)

„Hinter ihnen ist Ğahannam; und das, was sie erworben haben, soll ihnen nichts nützen, auch nicht die Beschützer, die sie sich statt Allah genommen haben. Und ihnen wird eine gewaltige Strafe zuteil sein.“ (45:10)

„Ist dies besser als Bewirtung oder der Baum des Zaqqūm? (62) Denn Wir haben ihn zu einer Versuchung für die Missetäter gemacht. (63) Er ist ein Baum, der aus dem Grunde des Höllenfeuers emporwächst.(64) Seine Früchte scheinen wie Köpfe der Satane zu sein. (65) Sie sollen davon essen und (ihre) Bäuche damit füllen. (66) Darauf sollen sie eine Mischung von siedendem Wasser (zum Trank) erhalten. (67) Danach sollen sie zum Höllenfeuer zurückkehren. (68) Sie fanden ihre Väter als Irrende vor (69), und so traten sie eilends in ihre Fußstapfen.“ (37:62-70)

„Nein! Es ist wahrlich eine Feuerflamme (15), die die Kopfhaut gänzlich weg brennt. (16) Den wird sie rufen, der (Mir) den Rücken kehrt und sich (von Mir) abwendet (17) und (Reichtum) aufhäuft und hortet.“ (70:15-18)

„Nein, sie leugnen die Stunde; und denen, welche die Stunde leugnen, haben Wir einen Höllenbrand bereitet.(11) Wenn er sie aus der Ferne wahrnimmt, werden sie hören, wie er grollt und laut aufheult.(12) Und wenn sie zusammengekettet in den engen Raum (des Feuers) geworfen werden, dann werden sie dort die Vernichtung wünschen.(13) ”Wünscht heute nicht nur einmal die Vernichtung, sondern wünscht die Vernichtung mehrere Male!“ (25:11-14)

„Siehe, sie (die Hölle) wirft Funken gleich den Türmen eines Palastes empor (32), als wären sie Kamele von hellgelber Farbe. (33) Wehe an jenem Tag den Leugnern!“ (77:32-34)

„Und am Tage der Auferstehung wirst du diejenigen, die über Allah logen, mit geschwärzten Gesichtern sehen. Ist nicht in Ğahannam ein Aufenthalt für die Hochmütigen?“ (39:60)

„Und die Höllenglut wird denen vor Augen gehalten, die abgeirrt sind (91), und es wird zu ihnen gesprochen: ”Wo ist nun das, was ihr statt Allah anzubeten pflegtet (92)? Können sie euch helfen oder sich selber helfen?“ (93) Dann werden sie kopfüber (in die Hölle) hineingestürzt werden, sie und diejenigen, die abgeirrt sind (94), und des Satans Scharen allesamt.“ (26:91-95)

„Und euer Herr sprach: ”Bittet Mich; Ich will eure Bitte erhören. Die aber, die zu überheblich sind, um Mir zu dienen, werden unterwürfig in Ğahannam eintreten.““ (40:60)

„Und ist denn der, welcher das Wohlgefallen Allahs erstrebte, wie der, welcher sich den Zorn Allahs zuzog und dessen Herberge Ğahannam ist? Und schlimm ist das Ende! (3:162) Sie stehen in verschiedenem Rang bei Allah, und Allah durchschaut ihr Tun.“ (3:163)

„Und sie sind es, die sagen: ”Unser Herr, wende von uns die Strafe der Ğahannam ab; denn wahrlich, ihre Pein ist eine bedrückende Qual. (65) Sie ist wahrlich schlimm als Ruhestatt und als Aufenthalt. (66)“ (25:65-66)

„Und hinter ihm rückt Ğahannam her, und er wird von Eiter getränkt werden...“ (14:16)

„Wahrlich, der Baum des Zaqqūm (43) ist die Speise des Sünders. (44) Wie geschmolzenes Kupfer wird er in (ihren) Bäuchen brodeln (45), wie das Brodeln kochenden Wassers. (46) ”Ergreift ihn und zerrt ihn in die Mitte des Höllenbrands. (47) Dann gießt auf sein Haupt die Pein des siedenden Wassers. (48) Koste! Du (meintest) doch, der Erhabene, der Würdige zu sein. (49) Siehe, dies ist nun das, woran ihr zu zweifeln pflegtet. (50)““ (44:43-50)

„Wahrlich, Ğahannam ist ein Hinterhalt (21) - eine Heimstätte für die Widerspenstigen (22), die dort Epoche für Epoche bleiben(23); sie werden dort weder Kühle noch Trank kosten(24), außer siedendem Wasser und Eiter. (25) (Dies ist) ein Lohn in angemessener Weise (26), (weil) sie mit keiner Rechenschaft gerechnet haben (27) und gänzlich Unsere Zeichen verleugneten. (28) Und alle Dinge haben Wir restlos niedergeschrieben. (29) ”Kostet! Wir werden es euch nicht anders mehren als in der Pein. (30)““ (78:21-30)

„Was aber den anbelangt, dem sein Buch in die Linke gegeben wird, so wird er sagen: ”O wäre mir mein Buch doch nicht gegeben worden! (25) Und hätte ich doch nie erfahren, was meine Rechenschaft ist! (26) O hätte doch der Tod (mit mir) ein Ende gemacht! (27) Mein Besitz hat mir nichts genützt. (28) Meine Macht ist von mir gegangen.“ (29) ”Ergreift ihn und fesselt ihn (30), dann lasset ihn hierauf in der Höllenglut brennen. (31) Dann legt ihn in eine Kette, deren Länge siebzig Ellen misst (32); denn er glaubte ja nicht an Allah, den Gewaltigen (33), und forderte nicht zur Speisung der Armen auf. (34) Hier hat er nun heute keinen Freund (35) und keine Nahrung außer aus Wunden geflossenem Eiter (36), den nur die Sünder essen. (37)“ (69:25-37)

„Wer aber aufsässig war (37) und das irdische Leben vorzog (38) - so wird wahrlich die Höllenglut (seine) Herberge sein. (39)“ (79:37-39)

Post 11.03.2008 11:50:28 
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kamaaneRostam
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Joined: 15 Nov 2007
Posts: 176
...die Welt das Wort Gottes, auch der Prophet und der Koran.

Salaam

die Sure 68 - die Schreibfeder (al-Qalam) hat 52 Verse die ersten 14 Verse lauten:

1. N. Bei der Schreibfeder und was sie schreiben!
2. Du bist - begnadet von deinem Herrn - nicht besessen!
3. Und du erhältst wahrlich unendlichen Lohn.
4. Und du bist fürwahr von edler Natur.
5. Bald wirst du sehen, und bald werden sie sehen,
6. Wer von euch der Besessene ist.
7. Dein Herr, Er weiß gewiss am besten, wer von Seinem Wege abgeirrt ist. Und Er kennt am besten die Rechtgeleiteten.
8. Darum nimm keine Rücksicht auf die, welche (die Wahrheit) leugnen.
9. Sie wünschen, dass du entgegenkommend bist, dann wollten auch sie entgegenkommend sein.
10. Und nimm keine Rücksicht auf verächtliche Schwüremacher
11. (Oder auf) Verleumder, die üble Nachrede verbreiten
12. (Oder auf) den, der das Gute verhindert, einem Übertreter, großen Sünder,
13. (Oder auf) einen Grobian, Taugenichts dazu,
14. Auch wenn er reich an Vermögen und Kindern ist.

 

Nûn und Kalam und der edle Charakter des Propheten,

Nûn ist ein Buchstabe aus dem arabischen Alphabet. Ob es ein Buchstabe ist oder nicht, hängt aber eigentlich von dem ab, was damit zum Ausdruck gebracht werden soll. Allah der Erhabene hat diesen Buchstaben ausgewählt und ihn an den Anfang der 68. Sure, der Sure Kalam, gesetzt. Was verbirgt sich dahinter? Der Anfang aller Schöpfung? Die Entstehung der Erde? Oder ist das das Nûn, nach dem ein Fluss im Paradies benannt wurde? Verbirgt sich all dies hinter diesem Buchstaben oder nichts davon? Nur Allah allein kennt die Bedeutung dieses Zeichens. Und es ist der Anfang von 52 Versen, die die Sure Kalam ausmachen.

Hinzu kommt die Schreibfeder. Ist es schwerer die Geschichte der Schreibfeder zu schreiben, oder das Geschriebene zu unterteilen? Die Schreibfeder ist wichtig, aber sie ist bloß ein Hilfsmittel. Zu welchem Zweck das Geschriebene dient, ist um einiges wichtiger. Die Schreibfeder ist mit der Zunge verwandt. Vielleicht gar das als erstes Erschaffene. Was wurde eigentlich zuerst erschaffen? Das Wort oder die Feder, die die Worte niederschrieb? Was sagten die Worte und was schrieb die Feder? Was würde sich ändern, wenn wir es wüssten, was wenn nicht? Wurde der Verstand zuerst erschaffen oder Muhammads Nûr? Was gab es vor der Materie? Wie viele Stadien durchlief die Materie bei der Entstehung? Wasserdampf und Gas; die sieben Himmel und die Erde… Möglicherweise sind all die Fragen im Nûn verborgen und Nûn in der Sure Kalam.

Allah beginnt mit einem Schwur auf den Buchstaben „Nûn“, auf die Schreibfeder und die Schrift. Die Gemeinsamkeit dieser Begriffe ist offensichtlich. Doch die Tatsache, dass sie in einem Schwur auftauchen, macht sie bedeutender, somit macht sie das Volk, das dem Lesen und Schreiben keine Bedeutung schenkte, darauf aufmerksam. In der damaligen arabischen Gesellschaft war die Fähigkeit des Lesens und Schreibens äußerst selten. Doch Allah hat dieser Fähigkeit große Bedeutung beigemessen und seine Absicht war es, das Schreiben und Lesen unter dem Volk zu verbreiten. Denn für die Verbreitung dieses Glaubenssystems und das an ihn angelehnte Leben war die Schrift notwendig. Darüber hinaus war dieses Wissen bei der Führung und Leitung der Menschen unumgänglich. Für diese bedeutende Aufgabe zählt die Fähigkeit zu schreiben zweifellos zu den Grundvoraussetzungen.

Aus diesem Anfang der Sure geht hervor, dass die Leugner der Schrift den Gesandten Gottes (saw) als Verrückten bezeichnen, obgleich er ihnen den Koran vermittelte und einen vorzüglichen Charakter vorweisen konnte. Im Grunde genommen reichen diese beiden Eigenschaften, nämlich die Vermittlung des Korans und Muhammads (saw) beispielhafter Charakter aus, um ihre Anschuldigungen zu widerlegen. Allah spricht zu seinem Gesandten: „Darum nimm keine Rücksicht auf die, welche (die Wahrheit) leugnen. Sie wünschen, dass du entgegenkommend bist, dann wollten auch sie entgegenkommend sein.“ [68:8] [68:9] Anschließend werden die Charaktereigenschaften der damaligen Mekkaner geschildert, um ihr moralisches Niveau offen darzulegen, ohne aber dabei einzelne Namen zu erwähnen. Dank dieser Vorgehensweise waren die Menschen in der Lage, die vorzüglichen und edlen Wesenszüge Muhammads (saw) mit den Eigenschaften anderer zu vergleichen und somit die schlechten Charaktereigenschaften seiner Gegner zu erkennen.

Der Vers „Und du bist fürwahr von edler Natur.“ birgt zwei Bedeutungen in sich:
Erstens: All die Strapazen, denen der Gesandte Gottes ausgesetzt war, durchstand er dank seines vorbildhaften Charakters. Ein Mensch mit einem schwachen Charakter hätte diesen Schwierigkeiten nicht standhalten können. Zweitens: Anschuldigungen bezüglich des Irrsinns, werden zusammen mit dem Koran auch mit dem Hinweis auf seinen vorzüglichen Charakter für absurd erklärt.

Diese Anschuldigungen sind gänzlich unbegründet, gar eine Lüge, denn ein vorzüglicher Charakter ist mit dem Irrsinn nicht vereinbar. Ein Irrer ist ohne Verstand, vorzügliche Charaktereigenschaften hingegen weisen auf einen gesunden Menschenverstand hin. Die Tugendhaftigkeit des Gesandten Gottes war bei den Mekkanern sehr wohl bekannt.

Die Auseinandersetzung ist/war die zwischen zwei unterschiedlichen Wertvorstellungen. Dies ist/war schon von Anbeginn der Menschheitsgeschichte der Fall. Muhammad (saw) stand mit seinen edlen Wesenszügen Menschen gegenüber, die sich in einem moralischen Abgrund befanden. Aus diesen Gründen gebietet Allah im Koran: „Und nimm keine Rücksicht auf verächtliche Schwüremacher; (Oder auf) Verleumder, die üble Nachrede verbreiten; (Oder auf) den, der das Gute verhindert, einem Übertreter, großen Sünde; (Oder auf) einen Grobian, Taugenichts dazu, Auch wenn er reich an Vermögen und Kindern ist.“ [68:10-14]  

-

Quelle 

Post 14.03.2008 23:50:30 
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badjakhanjan
Aktives Mitglied


Joined: 27 May 2008
Posts: 222

richtest du aber, so richte zwischen ihnen in gerechtigkeit. wahrlich, allah liebt die gerechten. (5:42)

Post 16.07.2008 19:35:43 
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Bozzgholla
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Joined: 12 Sep 2006
Posts: 1682
Location: ufm bersch

es ist ER, der menschen aus wasser erschuf, dann gründete eEr bzeihungsverhältnisse von abstammung und heirat, denn ER hat macht über alle dinge!

25:54


_________________
Er war Mathematiker und Sie war Unberechenbar.

Post 17.07.2008 02:12:59 
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