Andere Länder, andere Sitten, aber wo bitte werden fremde Kinder einfach so abgeknutscht?
Angeklagt: Karori K. (42, Afghane), Prospektausträger in Eimsbüttel. Er ist dran wegen sexuellen Missbrauchs eines Kindes. K. verteilte im Heußweg Werbung, als die 13-jährige Nina (Name geändert) von der Schule kam und ein Haus betrat.
Die Tür hinter ihr schloss sich nur langsam, und kurz bevor sie ganz zu war, huschte der Mann im schwarzen Mantel noch schnell hinterher und ergriff das Kind!
Nina: „Er hat mich an den Schultern festgehalten und umgedreht. Dann hat er meine Hände festgehalten und angefangen mich zu küssen, Hände, Stirn und Wangen. Als er meinen Mund küssen wollte, habe ich angefangen, mich zu wehren. Ich war total geschockt.“
Richterin: „Hat er was zu dir gesagt?“ Nina: „Nein, nichts. Dann kam eine Nachbarin, und er ist sofort rausgelaufen.“
Der Angeklagte: „Ich habe sie so begrüßt, wie es bei uns Sitte ist. So ist unsere Kultur. Wenn ich gewusst hätte, dass das Probleme gibt, hätte ich das niemals gemacht.“
Staatsanwältin: „Das glaub ich nicht!“
Richterin: „Ich auch nicht. Außerdem waren die Briefkästen draußen, da hatten Sie im Haus gar nichts zu suchen. Sie sind da rein und wollten mehr! Und die Tatsache, dass Sie sofort wieder raus sind, als die Nachbarin kam, zeigt doch, dass Ihnen durchaus bewusst war, dass das, was Sie da gemacht hatten, nicht richtig war.“
Sie verurteilt den bislang unbestraften Afghanen zu sechs Monaten auf Bewährung, das ist die Mindeststrafe, die auf Missbrauch eines Kindes steht. K. verspricht: „In Zukunft werde ich so was nicht mehr machen.“
quelle
http://www.bild.de/BILD/hamburg/aktuell/2008/06/09/menschen-vor-gericht/Die-dreiste-ausrede-eines-s-ex-ferkels,geo=4776438.html