--- quoted from "Khashyar" -
Afghanistan war immer ein strategisch bedeutende Region in Asien, das macht es jedoch noch lange nicht zur Kessel der Amerikaner. Afghanistan steckt in eine Krise, die man als Terrorismus definieren muss. Das Land muss sich primär selbst helfen, bevor andere sich ins Gefahr bringen. Die Bevölkerung muss den Willen haben, gegen die Taliban, Al-Qaida und andere Gruppierungen sich zu behaupten. Die Amerikaner und andere westliche Nationen geben ihr Leben und alles was sie haben für das Land, auch wenn die Führer aus egozentrische Sichtweisen denken (Bekämpfung der Terroristen zum Schutz der eigenen Nation). Damit alles gut läuft brauchen sie natürlich auch Rohstoffe, damit sie sich die Arbeit leichter machen können. Das bedeutet, dass sie anfangen Straßen zu bauen, einerseits um selbst voran zu kommen, andererseits auch die Bevölkerung für die eigene Leistung zu gewinnen.
es geht hier doch nicht um terroristen. das ist eine lüge die die bush administration verbreitet hat um die eigene bevölkerung auf den krieg einzustellen. sie konnten sich ein zweites vietnamdebakel nicht leisten, als mio von studenten in ganz amerika heftig gegen die kriegsführung ihrer regierung demonstrierten (kriegsverbrechen my lai) und ihnen ein verlust in den nächsten wahlen bevorstand.
es geht hier einzig und allein um die interessen amerikas und teilweise europas. die "terroristen" sind nur nebensache. sie wurden doch selber im afghanisch-sovjet krieg von den amerikanern finanziert. o.b.laden sagt man sehr gute kontakte zu der cia nach. wie erklärt ihr euch das? heute mein freund morgen mein feind! dieser ganze krieg war unnötig. dieses ganze abschlachten von unschuldigen menschen durch amerikanische bomben war überflüssig.DAS IST WAS ICH KRITISIERE. guck dir die sicherheitslage in afghanistan an. afghanistan ist neben iraq radioaktiv verseucht. khasjarjan sie sind gerade dabei das was übriggeblieben ist von den vielen kriegen restlos für die nächsten mio jahre zu zerstören. hör du doch bitte auf die gesellschaftliche sowie politische lage zu beschönigen.
Beide Seiten profitieren davon. Du assoziierst den Krieg wohl immer mit ''halbleeres Glas''. Du verdrängst komplett diese Tatsachen und fragst mich, wo sie sind. Ganz sicher nicht in den Hochburgen der Taliban wo Straßen gesprengt werden, Schulen bis auf die Mauer nieder gebrannt werden, Krankenhäuser ausgeraubt werden etc. Du tust so, als wenn das Land vorher solche Reichtümer vorher besäßen hätte. Das Land besaß noch nicht mal Kanalisationen. Erst heute beschäftigt man sich damit. Statt andere zu kritisieren, kannst du es besser machen, soweit du die Macht dazu hast einerseits dich um den Wiederaufbau zu kümmern und andererseits dich wieder der Bekämpfung von Terroristen zu widmen, die das schwer und schweißtreibende Gebaute wieder zerstören. Falls du die Möglichkeiten nicht hast, dann halte dich zurück und hör auf dich hervorzuheben und dich überall einzumischen. Lass die Menschen ihre Arbeit verrichten. Gib ihnen Zeit und habe Geduld.
wiederaufbau du wirst es nciht glauben gab es auch unter den taliban auch unter der jamiat i islami, und gewiss auch unter der hezb. die pläne waren da die mittel teilweise auch. hör du auf so zu tun als sei vorher alles schlecht gewesen. was ich sagen will: wir afghanen sind sehr wohl in der lage uns selber aus der misere zu helfen. mit der bedingung dass wir die waffen niederlegen und uns dem islam widmen.
wir wären ein selbstständiges land, politisch souverän und würden nciht erniedrigt werden durch bombenhagel made in america