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Tabla

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Post 15.03.2006 00:28:29 
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Bling-Bling


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Tabla

Die Tabla (Hindi: तबला (Tablā) aus arabisch tabl (Trommel)) ist ein Schlaginstrument der zentral asiatischen Musik (mittelalt. Khurasan 12. Jahrh.). Sie besteht aus zwei kleinen Pauken,
deren Felle mit einem charakteristischen kreisrunden Auge versehen sind
und mit den Fingern beider Hände gespielt werden. Sie wird
Amir Khusrow Dilavi Balkhi zugeschrieben.

Entstehung [Bearbeiten]

Die Form geht auf kleine arabische Pauken zurück, die mit den Muslimen nach Nordindien kamen. Der Aufbau der mehrlagigen Felle mit Stimmpaste sind persischen Ursprungs und entsprechen den älteren persischen Trommeln Pakhawaj und Mridangam zentral Asiens. Eine Legende führt ihre Erfindung auf Amir Khausro zurück, der eine Pakhawaj
in der Mitte zerlegt haben soll. Die Zerlegung fand in Indien statt.
Die Geschichte der Tabla lässt sich bis in 18. Jahrhundert
zurückverfolgen.

Bauform [Bearbeiten]

Die Tabla besteht aus zwei Trommeln: einer bauchigen aus Metall oder Ton (Bayan (die „Linke“) oder auch Duggi genannt) und einer mehr zylindrischen aus Holz (die eigentliche Tabla, auch Dayan (die „Rechte“ genannt). Das augenfälligste sind die schwarzen Punkte (Syahi) auf den kompliziert aufgebauten Fellen (Puri).
Die Felle sind mit Hautriemen an den Trommelkörpern befestig. Bei der
hohen Trommel werden runde Holzklötzchen unter die Riemen geschoben um
die Spannung zu erhöhen und die Trommel zu stimmen. Die Feinstimmung
und die Stimmung der Basstrommel erfolgt nur durch leichte Schläge auf
den Rand des Fells mit einem Stimmhammer. Einige Instrumente besitzen
auch Stimmmechaniken aus Metall.

Die Puri bestehen aus drei über einander gelegten Lagen aus
Ziegenhaut. Das untere und obere Fell sind bis auf einen Ring
ausgeschnitten. Die mittlere Lage ist das eigentliche Trommelfell, auf
dem die Stimmpaste angebracht ist. Die Lagen sind am Rand verflochten.
Dieser Wulst dient auch dazu, die Trommelfelle auf dem Korpus mit einem
Riemen zu befestigen. Der Durchmesser des Bassfells liegt zwischen 22,5
und 24 cm (9 bis 9 1/2 Inch),
der Durchmesser des hohen Fells zwischen 12 und 15 cm (5 bis 6 Inch).
Für Kinder und spezielle Effekte werden auch Dayans mit größerem und
kleinerem Durchmesser verwendet.

Die Stimmpaste besteht aus einem Gemisch, das neben Stärke und
Eisenstaub auch anderen Zutaten enthält. Die genaue Zusammensetzung
gehört zum Betriebsgeheimnis des jeweiligen Instrumentenbauers. Sie
bildet eine harte Masse, die bei der Herstellung zuerst in mehreren
Schichten aufgetragen wird und anschließend kontrolliert gebrochen
wird, so dass viele kleine Risse entstehen und das Fell mit der
Stimmpaste schwingen kann. Sie dient dazu nur bestimmte Obertöne der
Schwingung des Fells zu erlauben und ist hauptverantwortlich für den
Klangreichtum der Trommeln. Die Stimmpaste der Basstrommel befindet
etwas außerhalb des Zentrums des Fells, damit der Spieler mit dem
Handgelenk Druck auf das Fell ausüben kann.

Spieltechnik [Bearbeiten]

Zum Spielen werden die Trommeln in Ringe gestellt, damit sie den
nötigen Halt haben und der Korpus unbeeinträchtigt schwingen kann. Der
Spieler sitzt meist im Schneidersitz vor den Trommeln. Jede Trommel
wird mit einer Hand gespielt. Die höhere Trommel wird auf den Grundton
des begleiteten Instruments gestimmt, in der nordindischen
Instrumentalmusik häufig in der Nähe von Cis. Die Bayan kann eine Quart
niedriger gestimmt werden.

Die rechte, höhere Trommel erlaubt neben dem Grundton des offen
schwingenden Fells noch bis zu drei weitere harmonisch Obertöne zu
erzeugen. Der Trommler schlägt dazu die Trommel an einem bestimmten
Punkt (am Rand oder zwischen Stimmpaste und Rand) mit dem Zeigefinger
an und berührt gleichzeitig mit dem Ringfinger das Fell, so dass ein
klingender Flageolettton
entsteht. Andere Schlagtechniken sind der geschlossene Anschlag mit
einem Finger und der gedämpfte Anschlag mit dem Daumenballen.

Die Basstrommel wird mit den Fingerkuppen angeschlagen während das
Handgelenk auf dem Fell liegt. Durch Veränderung des Drucks auf das
Fell entstehen die charakteristischen Glissandi und Bassmelodien.

Tabla-Spieler bedienen sich zu Bezeichnung der einzelnen Schläge und Schlagkombinationen eines Systems von Sprechsilben (Bols), so dass man jedes Muster nicht nur spielen, sondern auch sprechen kann, z. B.:


Dha titi kite dha ge na tun na dha ti dha ge dhin na ge na

Die Beziehung zwischen Silbe und Anschlagstechnik ist allerdings
nicht eindeutig. Sie variieren nach den Schulen (Gharana), Stil und
Geschwindigkeit eines Stückes. Im Prinzip lassen sich folgende
Anschlags Techniken unterscheiden:


  • auf der Basstrommel
    • ein geschlossener, nicht klingender Anschlag (ke oder kat)
    • ein offener Anschlag (ge)

  • auf der hohen Trommel
    • offene Anschläge tun, tin und na in steigender Tonhöhe
    • geschlossener Anschläge ti, te oder tit
    • Anschläge mit dem Ballen

  • Auf beiden Trommeln: Werden die Schläge der hohen Trommel zusammen mit ge auf der Basstrommel ausgeführt, entstehen die Bols:
    • tun -> dhun
    • tin -> dhin
    • na -> dha
    • tit -> dhet

Der Wechsel von Schlägen mit und ohne Bass, ist ein wesentliches
Mittel für die Struktur des Tals darzustellen. Bassmelodie und
Glissandi können schriftlich nur schwer fixiert werden, werden aber bei
der Rezitation eine Komposition imitiert. Es handelt sich bei der
Trommelsprache der Tabla, weniger um ein schriftliches als ein
mündliches Notationssystem. Auch in einem Tablasolo werden einige
Stücke erst rezitiert, bevor sie gespielt werden.

Verwendung [Bearbeiten]

Grundlage des Spiels sind rhythmische Zyklen (Tala), die den Rahmen für vielfältige rhythmische Variationen und virtuose Improvisation bieten.

Die Tabla ist das Standard-Perkussionsinstrument in der klassischen nordindischen Musik (im Gegensatz zur südindischen Musik, wo vor allem die zweiseitig bespannte Trommel Mridangam Verwendung findet). Die Tabla kann als begleitendes Instrument für ein Melodieinstrument, etwa Sitar gespielt werden. Dann ist es ihre Aufgabe den Tala zu verdeutlichen, indem sie dessen festgelegtes Muster (Theka) spielt, und rhythmische Verzierungen anzubringen, insbesondere um die Hauptbetonung des Tala hervorzuheben.

Die Tabla kann aber auch solistisch gespielt werden. Dann wird sie von einem Melodieinstrument, traditionell von dem Streichinstrument Sarangi oder heute auch von einem indischen Harmonium begleitet, das eine kurze Melodiephrase Lahara ständig wiederholt. Der Tablaspieler improvisiert nach den Regeln des Tala. Er kann die Betonungen gegen den zugrundeliegenden Tala verschieben und Gegen- und Kreuzrhythmen verwenden, die erst nach längerer Zeit wieder aufgelöst werden. Die Laharamelodie dient dann den Zuhörern als Orientierung innerhalb des Tala. Es gibt aber auch komponierte Stücke. Ein Tablasolo kann ein kurzes Intermezzo in einem Konzert sein oder auch über eine Stunde dauern, die Begrenzung liegt nur in der Kreativität und der Repertoirekenntnis des Spielers.

Die Tabla ist auch ein wichtiges Instrument zur Begleitung des klassischen Tanzes Kathak und der religiösen Gesänge der Hindu (Kirtan und Bhajan), Muslime (Qawwali) und Sikhs. Auch die Filmmusik von Bollywood verwendet sie gern.

Wegen des interessanten Ton-Repertoires wird sie inzwischen längst auch in westlichen Fusion-Musikprojekten, Jazz und Weltmusik eingesetzt. Als begabtester Tabla-Meister unserer Zeit wird häufig Zakir Hussain genannt, der außerhalb Indiens vor allem durch die Zusammenarbeit mit dem Gitarristen John McLaughlin bekannt geworden ist. Andere (im Westen) bekannte Spieler sind Zakirs Vater Alla Rakha, Trilok Gurtu, Anindo Chatterjee, Swapan Chauduri und Talvin Singh,Tari Khan ,Ustad Shaukat Hussain Khan

Gharana [Bearbeiten]

Da Tabla traditionell nur im engen Lehrer-Schüler-Verhältnis mündlich unterrichtet wurde, bildetet sich verschiedene regionale Schule (Gharana) heraus, die sich in Feinheiten der Anschlagtechnik und dem Repertoire unterscheiden. Der Senior eine Gharana heißt Khalifa. Besonders effektvolle Kompositionen wurde häufig nur innerhalb seiner Familien weitergegeben an Söhne oder Schwigersöhne des Khafila. Sie stellten gewissermaßen das Betriebskapital der Hofmusiker an den Fürstenhöfen Nordindiens dar. Seit dem Niedergang der Höfe nimmt die Bedeutung der geschlossenen Gharana ab, da viele bedeutende Musiker Lehrer verschiedenen Schulen hatten. Auf die stilgerechte Ausführung von Kompositionen der einzelnen Schulen wird jedoch weiterhin Wert gelegt.

Meist werden folgende Gharana genannt: Delhi, Ajrada, Lucknow, Farrukhabad, Benares, Punjab. Unter ihnen gilt die Gharana von Dehli als die älteste. Die Tradition der Namen berühmter Spieler und der ihnen zugeschrieben Kompositionen reicht etwa 200-250 Jahre zurück. Die Datierung, Entwicklung und Beeinflussung der einzelnen Schulen untereinander ist allerdings nicht vollständig klar und Teil der mündlichen Tradition. Das Tablaspiel wurde beeinflusst vom Spiel der Pakhawaj und andere Trommel aus der Volksmusiktradition wie Dholak und Nakkara (Pauke).

Repertoire [Bearbeiten]

Die Tabla besitzt ein eigenes Repertoire an Kompositionen, die fast nur auf diesem Instrument gespielt werden. Es gibt dabei zwei Arten von Stücken: zum einen Kompositionen die eine feste Form haben und unverändert gespielt werden, zum anderen Formen die aus einem Thema und Variationen bestehen. Hier werden die Variationen häufig improvisiert. Ein Komposition ist jeweils an eine Tala gebunden. Die Anzahl der Kompositionen für den Tintal (16 Schläge) ist bei weitem am größten, sie werden bei Bedarf an eine anderen Tala angepasst.

Ein Tablasolo besteht aus einer Vielzahl von einzelnen Kompositionen und improvisierten Teilen.

Feste Kompositionsformen [Bearbeiten]

Tihai [Bearbeiten]

Ein Tihai ist eine Phrase, die dreimal wiederholt wird und dazu dient eine Ende oder eine Einschnitt zu markieren. Der letzte Ton (ein betontes Dha) fällt dabei immer auf die betonte erste Zählzeit eines Talazyklus (Sam). Zwischen den einzelnen Wiederholungen kann eine Pause stehen. Ein Tihai dient auch als Schlussphrase vieler Kompositionen.

Seine Spannung entsteht aus der Verschiebung der Betonung gegenüber dem zugrundeliegenden Zyklus bei jeder Wiederholung. Erst der letzte Schlag fällt wieder auf die eins und löst die Spannung auf.

Beispiel für eine Tihai in Tintal der auf der ersten Zählzeit beginnt und einen Talazyklus umfasst.

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 1
dha tere kete take dha   dha tere kete take dha   dha tere kete take dha

Tukra [Bearbeiten]

Tukra (Stück) ist eine relativ kurze Komposition, die immer mit einem Tihai endet. Tukras werden meist in höherem Tempo gespielt.

Beispiel für eine Tukra in Tintal in Triolen, d.h. auf jede Zählzeit werden drei Schläge ausgeführt. Der Tihai ist hier sehr kurz und besteht nur aus der Phrase kata, dha.

1 2 3 4 5 6 7 8  
dha te te ta te te ge - na ra - na tak - ka dhe te te ge - ta ra - na
9 10 11 12 13 14 15 16 1
dha ge te te te te ta ke te te te te dha – - − ka ta dha ka ta dha ka ta dha

Paran ist eine Form ähnlich wie eine Tukra, die aber aus der Tradition der Tanzbegleitung stammt. Sie verwendet die schwererm Anschläge der Trommel Pakhawaj, die ursprünglich bei der Tanzbegleitung verwendet wurde.

Gat [Bearbeiten]

Chakradar [Bearbeiten]

Chakradar ist Form die dreimal wiederholt wird wie ein Tihai. Dabei endet sie selbst mit einem Tihai. Zwischen den Wiederholungen kann eine Pause stehen. Der letzte Anschlag muss aber immer auf den ersten Schlag des Tala fallen. Chakradars werden in höherem Tempo gespielt und bilden Abschluss eine Tablasolos.

Beispiel für einen Chakradar Dieser Chakradar hat eine Länge von 11 Zählzeiten. Dreimal wiederholt umfasst er also 33 Zählzeiten, das sind zwei Zyklen des Tintal und ein Schlag.

1 2 3 4 5 6 7 8  
kat - te te te te kra dha te te ka ta ga di ge ne dha - kra dha te te ka ta ga di ge ne dha - kra dha
9 10 11 12 13 14 15 16 1
te te ka ta ga di ge ne dha - - - kat - te te ...        

Zyklische Kompositionsformen [Bearbeiten]

Kaida [Bearbeiten]

Kaida ist die wichtigste Form der zyklischen Komposition. Sie besteht aus eine Thema von einem oder mehreren Taatzyklen, das heißt eine Kaida in Tintal hat meist eine Länge von 16 oder 32 Schlägen, selten länger. Ein Kaida-Thema ist fast immer zweiteilig. Dabei sind beide Teile gleich, in der ersten Hälfte des zweiten Teils wird jedoch kein Bass gespielt (Part und Counterpart). Dieselbe Struktur weisen viele Tals z.B. Tintal auf.

Beispiel eine Kaidathemas in Tintal

1 2 3 4 5 6 7 8  
dha ti dha ge na dha tere kete dha ti dha ge tu na ka ta
9 10 11 12 13 14 15 16  
ta ti ta ke na ta tere kete dha ti dha ge tu na ka ta

Die Zählzeiten 9 bis 12 entsprechen den Zählzeiten 1 bis 4 ohne Bass. Die Anschlagfolge tuna kata findet sich bei sehr vielen Kaidas als Endfloskel des Themas.


Die Variationen (Palta oder Vistar) werden aus den Schlagfolgen des Themas gebildet. Dabei wird das Thema in mehrere Schlagfolgen zerlegt und neu aufgebaut. Dabei sind Pausen und Wiederholung erlaubt. Im beispielt Thema wären das etwas die Schlagfolgen Dha ti Dha ge na und Dha tere kete.

Die Variation kann die Länge des Themas haben oder doppelt so lang sein.

Beispiel Erster Teil eine Variation zum oben angegebene Thema. Hier wird die Schlagfolge Dha tere kete des Themas variiert und betont. Der erste und vierte Abschnitt (Zählzeit (1-4 und 13-16) entspricht dem Thema. Danach folgt die Wiederholung dieses Teils jedoch ohne Bassanschlag auf den Zählzeiten 1-9.

1 2 3 4 5 6 7 8  
dha ti dha ge na dha tere kete dha tere kete take tere kete dha -
9 10 11 12 13 14 15 16  
dha tere kete take tere kete dha - dha ti dha ge tu na ka ta

Die Abfolge der Variationen muss eine gewisse Systematik aufweisen, kann aber ebenso unterschiedlich sein wie die Anzahl der gespielten Variationen. Im Konzert werden Variationen auch improvisiert.

Der Kaida wird mit einem Tihai abgeschlossen, der ebenfalls aus dem Thema gebildet wird.

Die Kompositionsform Kaida nimmt in der Ausbildung einen breiten Raum ein. An verschieden Kaida-Themen und Variationen übt der Schüler die verschieden Anschlägen und lernt die Struktur der Komposition kennen. Er muss meist viele Variationen auswendiglernen und neue Variationen erfinden.

Peshkar [Bearbeiten]

Peshkar ist eine zyklische Kompositionsform wie der Kaida. Er wird als Eingangsstücks eines Tablasolos in langsamen Tempo gespielt und weist mehr rhythmische Feinheiten und Verzierungen auf als ein Kaida. Er folgt ebenso wie ein Kaida der Struktur des Talas. Der Charakter der Komposition verlangt klangvolle Anschläge und die Darstellung von Kreuz- und Gegenrhythmen.

Rela [Bearbeiten]

Rela ist ebenfalls eine zyklische Kompositionsform mit Thema und Variationen. Er wird in schnellem Tempo mit sehr hoher Dichte von Anschlägen gespielt. Deshalb kommen nur bestimmte Anschlagsformen vor, die entsprechend schnell ausgeführt werden können. Seine Variationen sind meist einfacher aufgebaut als bei einem Kaida und weisen ein hohes Mass an Wiederholungen auf. Pausen werden selten verwendet. Die Betonung liegt im gleichmäßgen Fluss der Anschläge und gibt dem Spieler Gelegenheit seine Virtuosität zu zeigen.


_________________
Ba Naam e Khudahvand e Jan o Kherab, Kazeen Bartar Andisha Bar Nagzarad 007 Provokateur http://djini.de/better_arabic.html SCHAUT REIN

Post 24.12.2007 14:08:42 
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Frishta06
Moderator


Joined: 24 Sep 2006
Posts: 4079
Location: Hamburg

Interessant, hattest auch ruhig die Quelle (Wikipedia) angeben können :-)

Der beste internationlaer Tabla-Spieler auf der Welt ist momantan Ustad Dr. Zakir Hussein, der Sohn von der Legende Ustad Allarakha.

Geboren wurde er am 09. März 1951 in Bombay. Sein ersten großen internationalen Erfolg  hatte er mit 18 als Ustdad Ravi Shankar ihn 1970 mit auf Tour durch USA nahm.  Danach studierte er Musik in der Universitaät von Washington inSeattle und machte dort sein Doktor Titel in der Musik.

Seit der 70er Jahren spielt er gemeinsam mit dem britischen Guitarist John McLaughlin in der gruppe "Shakti" zusammen.



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Gib jedem Tag die Chance, der schoenste deines Lebens zu werden

Last edited by Frishta06 on 13.02.2008 17:12:51, edited 2 times in total

Post 13.02.2008 12:46:36 
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Scully
Forum-Admin


Joined: 17 Feb 2003
Posts: 2229
Location: Sonne

Leader

was kopierst Du immer Fremdtexte und postest sie wieder hier im Forum. Es wäre doch viel interessanter, wenn Du selbst was schreibst.


_________________
Eva hat den Apfel nur deshalb gegessen, weil sie endlich Kleider haben wollte. Douglas Jerrold, (1803 - 1857)

Post 13.02.2008 12:50:29 
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