Veröffentlichung einer Studie
Der Bundesinnenminister hat eine innovative neue Art der Festtagsgrüße an Muslime entwickelt: Er veröffentlicht eine Studie. Allerdings wissen die wenigsten Bürger in Deutschland, dass jene Studie das Muselproblem absolut verharmlost.
Am 18. Dezember 2007, also unmittelbar vor dem größten muslimischen Feiertag, dem Opferfest, empfand es der Bundesinnenminister als notwendig, den Muslimen in Deutschland ein besonderes Festtagsgeschenk zu überreichen. Nein, es sollten nicht die ersten Festtagsgrüße eines Bundesinnenministers zum Opferfest sein. Vielmehr veröffentlichte er eine Studie über Muslime in Deutschland. Demnach soll jeder vierte junge Muslim gemäß Springer-Presse mit Bezug auf den Bundesinnenminister, der sich auf die Studien bezieht zu Gewalt gegen Andersgläubige bereit sein.
Mir ist nicht bekannt, welche finanziellen Aufwendungen notwendig waren, um in jener Studie durch geschickte Fragestellungen immerhin ein Viertel der befragten Muslime dazu zu bewegen, sich zu “outen“, aber offensichtlich ist es der Studie nicht gelungen, die restlichen drei Viertel sich ebenfalls outen zu lassen. Daher hat der Muslim-Markt keinen Zeitaufwand und keine Kosten gescheut, um eine eigene Studie zu erstellen, mit deren Ergebnissen der nichtmuslimischen Bevölkerung in Deutschland das wahre Ausmaß der Gefahr verdeutlicht wird, die von Muselmännern und Muselfrauen ausgeht.
Folgende Fragen wurden an 1000 repräsentativ ausgewählte Muslime aller Altersklassen und beider Geschlechter gestellt:
1) Die erste Frage bezog sich auf eine generelle Gewaltbereitschaft: „Wären sie bereit, wenn Sie in Afghanistan leben würden und miterleben würden, wie ein Tornado-Kampfjäger unaufhörlich auf Tausende unschuldiger Frauen und Kinder mit allen möglichen nur erdenklichen und kaum vorstellbaren Waffen schießt, und sie zufällig eine Stinger-Flugabwehrrakete auf der Schulter tragen auf die Soldaten im Cockpit zu schießen, wenn es dem Islam nützt?“
Von 1000 befragten antworteten 999 mit Ja. Einer gab zu bedenken, dass er nicht wüsste, wie man eine Stinger-Abwehrrakete bedient, dieses aber tun würde, falls er es wüsste. Um zu demonstrieren, dass es nicht Ziel der Muslim-Markt-Studie war irgendeine Stimmung gegen Muslime zu erzeugen, wurde jene eine Stimme daher nicht gewertet, so dass nur 99,9 % ihre eindeutige Gewaltbereitschaft bekundeten!
2) In einer sehr geschickt formulierten – und vorher nicht erwarteten – Zusatzfrage wurde Frage 1 noch einmal gestellt mit dem Zusatz: „Würden Sie auch schießen, wenn es sich um ein Deutsches Tornado-Verteidigungsflugzeug handeln würde, dass versehentlich auf unschuldige Frauen und Kinder schießt.“ Wiederum antworteten 998 –wenn auch nach gewissem zögern – mit „Ja“, was eindeutig belegt, dass die Gewaltbereitschaft der Muslime sich sogar gegen Friedenskräfte richten würde. Der eine Abweichler der ersten Frage wusste die Rakete immer noch nicht zu bedienen, und ein Zweiter gab zu bedenken, dass er nicht mit einer amerikanischen Stinger auf Deutsche schießen würde, aber es mit einer Steinschleuder versuchen würde. Dementsprechend war der Ja-Anteil hier nur 99,8 %
3) Da die ersten Fragen sich auf eine Gewaltbereitschaft im Ausland bezog, und Kritiker einwenden könnten, dass das Ergebnis nicht ohne Weiteres auf das Inland übertragbar ist, wurde eine weitere Frage zur Gewaltbereitschaft im Inland gestellt: „Stellen Sie sich vor, Sie gehen auf der Straße spazieren und eine offensichtlich schwangere Frau ohne Kopftuch würde von randalierenden aber gutherzigen Betrunkenen belästigt. Sie haben ein Handy dabei, können aber die Polizei nicht herbeirufen, da der Akku alle ist. Würden Sie mit dem Handy nach den Gutherzigen werfen, wenn es dem Islam nützt?“ Fast alle Befragten antworteten daraufhin, dass sie nicht mit dem Handy werfen würden, sondern dazwischen gehen und die Gutherzigen wenn nötig auch mit körperlicher Gewalt zurückweisen würden. Erschreckend bei den Antworten war, dass selbst Muselfrauen die gleiche Gewaltbereitschaft aufwiesen, wie ihre männlichen Artgenossen.
4) Auch hier sollte durch eine Zusatzfrage geklärt werden, in wie weit der Religionszugehörigkeit eine Rolle spielt. Daher wurde zusätzlich gefragt: „Würden Sie die Gutherzigen auch dann gewalttätig terrorisieren, wenn es sich bei der Schwangeren um eine Nonne im Habit handelt, sie aber denken, dass es eine Muslima ist?" Jetzt wurden die antwortenden geradezu rasend. Nur einer gab zu bedenken, dass Nonnen sehr selten schwanger werden und noch seltener schwanger im Habit herumlaufen. Da es sich bei jenem Nörgler um die gleiche Person handelte, der bereits in den ersten Fragen unangenehm aufgefallen war, wurde er von der weiteren Befragung ausgeschlossen. Dennoch wurde die Gewaltbereitschaft in dieser Frage noch mit 99,9% gewertet.
5) In einer weiteren Fragerunde sollte die staatenunabhängige Gewaltbereitschaft von Muslimen demonstriert werden: „Falls die USA eines Tages Deutschland mit freundlichem Waffeneinsatz besetzen würden, und der US-Präsident erklären würde, dass Berlin die unteilbare Hauptstadt der USA sei, weil einer der größten US-Präsidenten sich einstmals als Berliner geoutet hatte, und alle Nichtmuslime in Deutschland sich den USA freiwillig ergeben würden und landesweit US-Siedlungen gebaut werden würden, würden Sie sich dann als Selbstmordattentäter zur Verfügung stellen, wenn unzweifelsfrei garantiert wäre, dass durch ihren Terroranschlag die USA das Land verlassen würden und es dem Islam nützt?“ Alle 999 Befragten antworteten mit Ja. Damit also 100% Gewaltbereitschaft einem kaum vorstellbaren Maß mit totaler Selbstverleugnung!
6) Um die Ursachen dieser in jeder Hinsicht erschreckenden Gewaltbereitschaft zu erkennen, wurde nach den religiösen Hintergründen gefragt: „Glauben Sie an einen Gott, der die Hauptverantwortlichen für Massenmord, Massenvergewaltigung, Einsatz von Uranwaffen, dauerhafte Besatzung und ähnliche lässliche Vergehen in die Hölle streckt, dort immer wieder aufs neue bestraft, sie leiden lässt und foltert und jenen nie wieder Glück beschert?“ Alle 999 glaubten an solch einen Gott, der offenbar nur aus Hass besteht und den armseligen Menschen nicht vergibt. Und wer an solch einen Gott glaubt, der kann natürlich selbst auch nur hassen.
7) Um das Gesamtbild abzurunden, wurde eine Frage gestellt, die die Befürwortung von Gewaltbereitschaft unabhängig von der eigenen Person erkunden sollte: „Sind sie der Meinung, dass die besetzten Iraker eine Recht auf gewalttätigen Widerstand gegen Besatzer haben, wenn es dem Islam nützt, selbst wenn es sich bei dem Besatzer um US-Friedenstruppen handelt?“ 999 Mal “ja“, da konnte der Musel seine wahre Gesinnung eben nicht mehr verstecken!
8) Wie sehr sich die Gewaltbereitschaft der Muselfanatiker nicht nur gegen Menschen richtet, konnte ebenfalls mit einer Frage ans Tageslicht gebracht werden: „Darf ein Muslim in Guantanamo Ihrer Meinung nach einen Hund beißen, wenn dieser Hund ihn lediglich angebellt hatte, während er nackt auf dem Boden kriechend und an der Leine geführt mit Elektroschocks traktiert wurde, wenn es dem Islam nützt?“ Das Ergebnis von 100% Gewaltbereitschaft gegen Tiere dokumentiert, dass Musels offenbar eine Art Gewalt-Gen in sich tragen, dass sich gegen alle friedlichen Geschöpfe richtet.
9) Im Zuge der Befragung hat eine relativ junger Wissenschaftler versehentlich auch die Frage gestellt, ob Muslime an die Liebe, Frieden, Gerechtigkeit und ein ewiges Leben glauben. Zwar haben auch hier alle 999 befragten sich positiv dazu geäußert, aber angesichts der Auswertung der ersten acht Fragen ist davon auszugehen, dass es sich um eine typische Verstellung der befragten MuselmännerInnen handelt, so dass die Frage nicht weiter berücksichtig wurde in der Gesamtauswertung. Zudem hat sie nichts mit dem Thema zu tun.
10) Um aber dennoch zu beweisen, dass es sich um ein Täuschungsmanöver handelte, wurde eine mit Hilfe von Experten erarbeitete Abschlussfrage gestellt. „Glauben Sie, dass der Weihnachtmann Gewaltanwendung befürwortet, oder würde er die linke Wange hinhalten“. Einige befragte waren der Meinung, dass der Weihnachtmann nur eine fiktive Person sei und daher die Frage unzulässig, andere waren der Meinung, dass nicht der Weihnachtmann sondern Jesus die linke Wange hinhalten wollte. So oder so wurde deutlich, dass deutsche Musels nicht bereits sind auf eine allzu offensichtliche Frage zu antworten, wenn dadurch klar werden würde, welch gewalttätiger Charakter doch mehr oder weniger in jedem Muslim-Extremisten steckt.
Unsere Studie ergab gemäß Expertenmeinung, dass abgerundet 99,9 % der Muslimisten ganz offen gewaltbereit sind. Als Konsequenz einer solchen Studie schlagen Experten, die nicht genannt werden wollen vor, dass radikalisamische Muselisten in dafür geeigneten Reservaten gehalten werden und nur dann eine Integration in dieGesellschaft versucht wird, wenn sie dem Islamdasein öffentlich abschwören: Bei Frauen genügt hierfür das öffentliche Abnehmen des Kopftuches mit der Bereitschaft, dass es in der Tagesschau gezeigt wird. Männer müssen sich öffentlich rasieren und die Vorhaut operativ wieder annähen lassen. Letzteres muss aber nicht in der Tagesschau gezeigt werden.
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Wenn wir den Kontext der obigen Zeilen verlassen, bleibt nur folgende Feststellung: Keine einzige Größe des Landes hat den Muslimen zu ihrem aller größten Fest gratuliert! Keine einzige etablierte Zeitung, keine einziger Sender, kein einziger Moderator oder sonstiger Verantwortungsträger im Land, hat des muslimischen Feiertages gedacht, und das Einzige, was Muslime als „Geschenk“ erhalten haben, ist genau jene Studie, die zu “toppen“ nicht leicht war.
Angesichts einer solche Situation bleibt uns Muslimen kaum etwas anderes übrig, als allen Christen ein gesegnetes Weihnachtsfest zu wünschen und uns dafür zu entschuldigen, dass wir Muslime so sind, wie wir sind, und dass Studien über uns den Christen sogar ihr Weihnachtsfest vermiesen können. Gott vergebe uns, dass es uns so schwer fällt, jenen zu verzeihen, die so viel Gift in die eigene Gesellschaft streuen, denn es fällt uns jeden Tag schwerer daran zu glauben, dass es unwissentlich geschieht!