Paris Hilton verdient 150 Millionen im Jahr
Paris Hilton ist eine Marke. Das sagt die Millionen schwere Hotelerbin
von sich selbst. Die 26-Jährige verdiente im letzten Jahr rund 150
Millionen Euro. Trotz Party-Marathon findet die Blondine sogar noch
Zeit zu arbeiten.

Sie ist stets ein gefragtes Bildmotiv, und sie nimmt es gelassen.
Hotelerbin Paris Hilton kennt viele Wege, Geld zu verdienen. Und diese nutzt
sie auch aus. "Ich habe letztes Jahr 150 Millionen Euro verdient,
während Jennifer Lopez 112 Millionen machte", verriet die
Hotelerbin dem englischen Internetdienst "Femalefirst". Trotz
ihrem ausgelassenen Lebensstil hat die 26-Jährige Zeit mit ehrlicher Arbeit
Geld zu verdienen. "Ich habe meine eigenen Hotels, Casinos und Clubs
und kümmere mich um Immobilien", sagte Hilton.
Die vielen Wege der Paris Hilton Geld zu verdienen
Ihr Familienerbe bringt Paris jährlich rund
37 Millionen Euro ein. Dazu kommen zwölf Millionen, die sie mit ihrer Rolle
in der Realityshow "The Simple Live" verdient. Ihre Parfüm- und
Schmuckkollektionen machten sie letztes Jahr um jeweils 1,5 Millionen Euro
reicher. 15 weitere Millionen bekam sie allein durch ihre Anwesenheit bei
diversen Events. Weiterhin berichtet der Nachrichtendienst, dass das
Party-Girl angeblich eine Million dafür kassierte, dass sie 20 Minuten lang
einer Menschenmenge in Australien zuwinkte. Für ihren Auftritt beim Wiener
Opernball im Februar bekam sie dagegen laut "Focus" lediglich 16.000 Euro.
Sogar an dem Sex-Video "One Night in Paris", das ihr Ex-Freund Rick Salomon gegen ihren Willen veröffentlicht hat, verdient Paris noch. Nachdem sie ihre Klage gegen eine Beteiligung am Gewinn fallen ließ, bringt ihr das Video, laut einem Bericht der Illustrierten "Bunte" rund drei Millionen Euro jährlich. Außerdem spielen Werbeaufnahmen wie die berühmte Kampagne des Kleidungsgiganten "Guess" weitere Millionen ein. Dann wären da noch ihr Buch "Confessions of an
Heiress" (deutsch: Geständnisse einer Erbin) und ihr Debüt-Album "Paris"
so wie die Vermarktung einer Stoffpuppe ihres Chihuahua-Hundes "Tinkerbell".
Quelle: Welt-Online, 25. 07. 2007