Assalamalaikum an meine Geschwister im Islam,
@Deutsch68
Wat für ein Käse!!!...Nur weil man ein bisschen meint über den Islam zu Wissen, so arrgoanbt üpber ihn zu sprechen.. Lerne den Islam bei leuten, die ihn praktizieren und nicht bei leuten die ihn hassen. Auch wenn wir selbst den Koran lesen sind wir stets voreingenommen... Immer. Deswegen ist auch ein Selbststudium kein Garant für Objektives Wissen... Ich nenne dein Verhalten arrogant, denn du willst (so kommt es mir vor) garnichts wirklich wissen sondern du hast Spaß am kritisieren
Das ist das, womit ich hinsichtlich des Islam Probleme habe: In einer frühen Sure des Korans steht, dass es keinen Zwang im Glauben gibt. In einer späteren Sure wird das sozusagen aufgehoben ( "wo immer ihr Ungläubige findet, ergreift sie und tötet sie") - interessanterweise ab dem Zeitpunkt, nachdem Mohammed für ihn erfolgreiche Schlachten geschlagen hat und seinen Macht- und Einflussbereich ausgebaut hat. Proportional zum Machtzuwachs nimmt also die Toleranzbereitschaft ab ?!
Was nennst du überhaupt spätere Koranverse? Textchronoligisch oder Entstehungschronologisch? Jede Koransure als solche gilt und kann nicht aufgehoben werden. Der Koran selbst erhebt den Anspruch Widerspruchsfrei zu sein. Aufgrund der Komplexen Entstehungsgeschichte des Korantextes kann nicht Argumentiert werden, dass der Urheber (egal, wen wir als solchen Annehmen) diesen scheinbaren "Widerspruch" nicht bemerkte.
Welche Frage stellt sich für uns also?
-Was steckt hinter diesen gegensätzlichen Versen? *
Die Antwort muss für den Nachdenkende Menschen sein
Die Verse müssen sich auf verschiedeneSituationen beziehen. Die Schwertverse, wie sie oft genannt werden, beziehen sich auf den Krieg und Vertragsbruch im Krieg... Das wird auch durch die Biographie des Propheten ersichtlich. Weiterhin gibt es unzählige Hadithe, die das Verhalten des Propheten in Friedenzeiten gegenüber Ungläubigen schildern... Viel mehr als nur tolerant!
Und für einen Muslim, der aus dem Islam aussteigen will, galt das Gebot "kein Zwang im Glauben" sowieso nicht, weil er damit eine der schwersten Sünden überhaupt begeht, was Gott schwer bestraft, ihn sich seine Ex-Glaubensbrüder aber auch schon mal vornehmen können ( vgl. Koransure ) ?!
Schon wieder ein Wissen, dass du warscheinlich von Kritikern hast anstatt das du dich beipraktizierenden Muslimen holst. (Gehst du auch in den Tierhandel wenn du Fragen über Autos hast?)
Es ist so, dass der Islam von den Muslimen als universelle Wahreheit gilt. Wenn ein ehemaliger Muslim, abtrünnig wird und für den Unglauben wirbt, ist es für die Umma eine große Bedrohung, denn das schlimmste für die Umma wäre es, wenn einer der Gemeinde in den Unglauben viele und im Jenseits, dann im ewigen Höllenfeuer leiden müsste. Wenn einer, sei es ein gebürtiger Muslim, die Überzeugung das der ISlam die Wahrheit ist verlieren würde und infolgedessen ungläubig werden würde, könnte er dies doch tun stiollschweigend und in seinem treiben würde niemand stören. Er wäre für die anderen ein "verloren gegangenber". Macht er aber seinen Unglauben publik, wirbt er automatisch für dieses Unheil und bedrpht das Wophlergehen des einzelnen (Wie z.B. "Zentralrat der Ex-Muslime" - lächerliche Gruppe). Alternativ könnte der Ungläubige doich auch seinen Wohnort in aller Ruhe wechseln und die Ummah würde nie etwas von seinem Abfallen mitkriegen und alle wären weiterhin glücklich... Ähnliche Anssätze gibt es auch im Deutschen Recht (Wehrhafte Demokratie, Hochverrat usw.)
Es geht also nicht um die, die den Glauben wechseeln sondern um die, die noch andere mit ins Unheil ziehen wollen.
Jeder kann gegen den Rechtsstaat und die Demokratie in Deutschlkand sein, aber nicht jeder darf dafür werben!
Salamalaikum an alle meine GEschwister im ISlam