--- quoted from "Scully" -

Wenn die Juden es dürfen, warum dann nicht die Muslimen?


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Fundamentalisten sind immer Eckel erregend, ob Muslim oder Jude spielt wirklich keine Rolle.


Comments


Tehrani
Tehrani 44 years ago

--- quoted from "Scully" -

Wenn die Juden es dürfen, warum dann nicht die Muslimen?


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Fundamentalisten sind immer Eckel erregend, ob Muslim oder Jude spielt wirklich keine Rolle.

Scully
Scully 44 years ago

Komisch, dass kein Politiker hier zu lande ein Wort draüber verliert und niemand öffentlich darüber diskutiert. Wenn die Juden es dürfen, warum dann nicht die Muslimen? Während Israel immer radikaler wird, müssen wir uns mit Filmen wie Fitna beschimpfen lassen.

jadugarak
jadugarak 44 years ago

finde ich gut liebe scully, dass dich eine derartige Diskriminierung so aufregt !

Schade, dass du gleichzeitig die Diskriminierung deines eigenen Kulturkreises immer wieder rectfertigst, verharmlost und beschönigst.

Und das hämische (harharhar) wäre bei deinen "Ergüssen" schon häufiger angebracht gewesen ;-)

Deutsch68
Deutsch68 44 years ago

Salam Scullyjan,

überall richtet religiöser Fundamentalismus die gleichen gesellschaftlichen Schäden an. Ob das daran liegt, dass gemäßigte Gläubige meinen, ihn ertragen zu müssen ?

Scully
Scully 44 years ago

Eine am vergangenen Donnerstag in Jerusalem eingerichtete Buslinie mit strikter Geschlechtertrennung hat den Zorn des Verkehrsministeriums provoziert. Säkulare Israelis schütteln nur den Kopf. Frauen müssen an den hinteren Türen einsteigen, sitzen dürfen sie nur im rückwärtigen Teil des Busses.

Die neue Buslinie, die vornehmlich das von ultra-orthodoxen Juden bewohnte Stadtviertel mit der Klagemauer in der Altstadt verbindet, wurde von einer Privatfirma in Betrieb genommen. Der Auftrag kam vom "Rabbiner-Komittee für Transportfragen": Die Religiösen halten es für sittenwidrig, wenn sich nicht verwandte Männer und Frauen im Bus nahe kommen.

Die Bus-Debatte ist ein neuer Höhepunkt im Streit zwischen Israels frommer Bevölkerung und denen, die den religiösen Normen nicht folgen wollen. Vor allem die hedonistische Jugend in Tel Aviv würde gern in einem säkularen Staat leben, in dem das Standesamt und nicht das Rabbinat die Oberhoheit über alle Fragen des Familienrechts hat. Doch Israel definiert sich als jüdischer Staat, in dem am Schabbat der öffentliche Nahverkehr stillsteht und Fahrstühle in Hotels auf jedem Stockwerk halten: So müssen fromme Gäste keinen Knopf drücken. Das Auslösen eines elektrischen Impulses gilt nach religiösem Recht als Arbeit, und die ist am Schabbat verboten. (har har har har). Der Supermarkt an der Ecke führe keine säkularen Zeitungen mehr und habe Schokoladenriegel aus dem Programm genommen, weil sie nicht koscher seien. Aus Rücksicht auf das religiöse Publikum dürften Frauen nicht mehr bei Kulturveranstaltungen singen, die von der Stadt organisiert werden. (spiegel.de)

Dabei wird Israel als westlich-geprägter Staat geehrt und unterstützt, während die EU die Türkei als radikal und anti-demokratisch beschimpft wird. Halaluja!

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