20 Tote bei Kämpfen in Afghanistan 17.07.2005 Afghanische Truppen haben mit Unterstützung von US-Kampfflugzeugen in der südostafghanischen Provinz Chost mindestens 20 radikalislamische Rebellen getötet. Unter den Toten sind laut Behördenangaben drei Tschetschenen und zwei Usbeken. Vor den Kämpfen am Donnerstag und Freitag hätten Rebellen afghanische Militärstützpunkte in Chost mit Raketen angegriffen, sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums in Kabul. In der südafghanischen Provinz Urusgan nahmen afghanische Truppen nach Angaben des Verteidigungsministeriums unterdessen einen hochrangigen Taliban-Kommandanten fest. Im Nachbarland Pakistan lieferte sich die Armee derweil studenlange Gefechte mit Extremisten. Im Grenzgebiet zu Afghanistan starben laut Armeeangaben 17 zumeist ausländische Kämpfer sowie ein pakistanischer Soldat. Soldaten und Extremisten hätten sich in der Nacht zu Sonntag nahe der Stadt Miranshah in der Stammesregion Nord-Waziristan sechs Stunden lang heftige Feuergefechte gefliefert, sagte Generalmajor Shaukat Sultan. Fünf Menschen seien festgenommen worden << | >> |
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