View topic - Wunder im Koran - Afghan Forum -


Wunder im Koran
Goto page Previous  1, 2, 3 ... 14, 15, 16
Afghan Forum Forum Index -> Islam

  Author    Thread Post new topic Reply to topic
System



Joined: 02 Apr 2004
Posts: 0
Advertisement

Post 15.03.2006 00:28:29 
  Send private message   Reply with quote  
Jawad1989
Bronzemitgliedschaft


Joined: 11 Jun 2005
Posts: 151

--- quoted from "Deutsch68" -
Dass Du keinen Wissenschaftler gefunden hast, der seine These dem Koran entnommen hat, um dazu eine wissenschaftliche Beweisführung vorzunehmen, habe ich mir schon gedacht.

Khoda hafez

Deutsch68
-----------

salamu alaikum deutsch,

die meisten wissenschatler haben kein wissen über das heilige buch, sie erfinden etwas und wir muslime merken: ah das stehtd och schon längst hier vor 1400jahren ist es schon niedergeschrieben, wie kann das sein? das ist ein wunder genug und verdient dass man an dem quran glaubt. es gibt aber wissenschaftler, die aus den versen des heilgen buches wissenschaftliche erkenntnisse machen (bsp www.harunyahya.de)

aber ich gebe dir hier ein beispiel, das auch von harun yahya kommt:

DIE ENTSTEHUNG DER MILCH

Die grundlegenden Stoffe, die die Ernährung des Körpers gewährleisten, entstehen als Folge chemischer Umwandlungen im Verdauungssystem. Die Nahrung, die verdaut wird, gelangt durch die Darmwand in den Blutkreislauf. Auf diese Weise wird die Nahrung den einzelnen Organen zugeführt

Die Milchdrüsen werden wie alles andere Körpergewebe durch verdaute Nahrunge, die ihnen durch das Blut zugeführt wird, versorgt. Aus diesem Grund spielt das Blut eine wichtige Rolle bei der Nahrungsaufnahme und ihrer Verteilung. Die Milch wird von den Milchdrüsen abgesondert, und da sie als Folge des Transports der verdauten Nahrung durch den Blutkreislauf entstanden ist, ist ihr Nährwert sehr hoch. Auf diese Weise wird aus dem Blut und der halbverdauten Nahrung, die man nicht direkt verbrauchen kann, die trinkbare und nahrhafte Milch produziert.

Seht, am Vieh habt ihr wahrlich eine Lehre. Wir geben euch von dem zu trinken, was zwischen Kot und Blut in ihren Leibern ist, reine Milch, köstlich zum Trinken. (Sure 16:66 - an-Nahl)

Wie erkennbar ist, stimmen die Beschreibungen über die biologische Entstehung der Milch in der Sure an-Nahl mit den Informationen, die die moderne Wissenschaft vorgelegt hat, überein. Es ist nicht möglich, dass eine solche Information bezüglich des Verdauungssystems der Säugetiere zu der Zeit, als der Quran hinabgesandt wurde, den Menschen bekannt war.

und jetzt sage nicht wieder: Da ist zu viel reinintepretiert---NEIN, im Quran ist es einfach geschrieben: die modernen wissenschaftler brauchen büüüücher um eine these zu erklären, aber allah braucht ein satz, sogar ein wort.

er könnte auch detailiert sagen, alles mit verdauungssystem usw, aber denk doch mal nach? die menschen damals wussten nix von dem inneren des menschen, weil sie kein MIKROSKOP hatten, wir aber jetzt modernisierten menschen haben soetwas und können nachgucken ob die milch zwischen kot und blut in den leibern ist oder nicht mit biologischer sprache erklärt dir der obige text, wenn du dich anstrengend würedst und versuchen würdest zu lesen was mit zwiscen kot und blut gemient ist.

Post 22.07.2007 14:00:31 
  Send private message Visit posters website   Reply with quote  
MCevher
Aktives Mitglied


Joined: 24 Feb 2007
Posts: 65

Dankie dir guter afghaner.

Post 22.07.2007 14:21:22 
  Send private message Visit posters website   Reply with quote  
ersguterafghane...
Bronzemitgliedschaft


Joined: 19 Jun 2007
Posts: 924

salamaleikum

Die Meere vermischen sich nicht miteinander

Eine der Eigenschaften der Meere, die erst vor kurzem entdeckt worden ist, wird in einem Vers des Qurans wie folgt erklärt:

Den beiden Wassern, die sich begegnen, hat Er freien Lauf gelassen. Zwischen beiden ist eine Schranke, die sie nicht überschreiten. (Sure 55:19-20 - ar-Rahman)

Diese Eigenschaft der Meere, die aneinandergrenzen, sich aber nicht vermischen, wurde erst vor kurzem von Ozeanographen entdeckt. Wegen der Oberflächenspannung (Kohäsionskraft) des Wassers vermischen sich benachbarte Meere nicht. Die Oberflächenspannung verhindert durch den Unterschied in der Dichte des Wassers, dass die Meere sich miteinander vermischen, gerade als ob eine dünne Wand zwischen ihnen wäre. (1)


Es gibt große Wellen, starke Ströme, Ebbe und Flut im Mittelmeer und im Atlantik. Mittelmeerwasser begegnet dem Atlantik in der Meerenge von Gibraltar. Aber ihre Temperatur, Salzhaltigkeit und Dichte ändern sich nicht. Denn es gibt eine Sperre, die sie trennt.
 

Es ist interessant, dass diese tatsache im quran zu einer zeit aufgedeckt wurde, als die Menschen kein wissen von physik, oberflächenspannung oder von ozeanographie hatten.

wasalam

Post 25.07.2007 11:35:40 
  Send private message Visit posters website   Reply with quote  
ihrkenntmichsch...
Aktives Mitglied


Joined: 04 Dec 2007
Posts: 137

Keith L. Moore
Emerierter Professor, Abteilung für Anatomie und Zellbiologie, Universität von Toronto. Aufgezeichneter Embryologe und Autor mehrerer medizinischer Bücher, unter anderem Clinically Oriented Anatomy und The Developing Human
Dr. Moore war ehemaliger Präsident der Kanadischen Vereinigung der Anatomen und der Amerikanischen Vereinigung Klinischer Anatomen. Er wurde von der Kanadischen Vereinigung der Anatomen mit dem J.C.B. Grant Preis ausgezeichnet und erhielt 1994 die Ehrenmitgliedschaft der Amerikanischen Vereinigung Klinischer Anatomen „für herausragende Arbeit auf dem Gebiet der klinischen Anatomie“.
„In den letzten drei Jahren habe ich mit dem Embryologischen Komitee der König Abdulaziz Universität in Jeddah gearbeitet und ihnen geholfen, die vielen Stellen in Qur’an und Sunnah bezüglich menschlicher Fortpflanzung und pränataler Entwicklung zu interpretieren. Anfangs war ich erstaunt über die Genauigkeit der Aussagen, die im 7. Jahrhundert n.Chr. niedergeschrieben wurden, lange bevor es die Wissenschaft der Embryologie gab. Obwohl ich mir der glorreichen Geschichte der islamischen Wissenschaft im 10. Jahrhundert n.Chr. und ihrer Bedeutung für die Medizin bewusst war, hatte ich keine Ahnung von der religiösen Bedeutung in Qur’an und Sunnah.“
Auf einer Konferenz in Kairo präsentierte er eine Arbeit und meinte dazu:
„Es war ein großes Vergnügen, mitzuhelfen, die Aussagen im Qur’an über die menschliche Entwicklung zu analysieren. Für mich ist es ganz klar, dass diese Aussagen von Gott, oder Allah zu Mohammed (saws) gesandt wurden, denn ein Großteil dieses Wissens wurde erst viele Jahrhunderte später entdeckt. Das ist für mich der Beweis dafür, dass Mohammed (saws) ein Gesandter Gottes sein muss.“
Professor Moore sagte weiteres:
„Weil die Stadien menschlicher Embryos so komplex sind, die kontinuierlichen Prozesse der Veränderung während seiner Entwicklung, wurde vorgeschlagen, ein neues System zu Klassifizierung zu entwickeln, auf Basis der genannten Stellen in Qur’an und Sunnah. Dieses System ist einfach, verständlich und steht in keiner Weise im Widerspruch zum heutigen Wissen über Embryologie.“
„Das intensive Studium des Qur’an und der Hadithe während der letzten vier Jahre hat mir ein System der Klassifizierung menschlicher Embryonen eröffnet, das wirklich faszinierend ist, da es bereits im 7. Jahrhundert n.Chr. niedergeschrieben wurde… die Beschreibungen im Qur’an können nicht auf Wissenschaft der damaligen Zeit basieren.“

Post 18.05.2008 22:02:13 
  Send private message Visit posters website   Reply with quote  
ihrkenntmichsch...
Aktives Mitglied


Joined: 04 Dec 2007
Posts: 137

E. Marshall Johnson
Professor und Vorsitzender der Abteilung für Anatomie und Entwicklungsbiologie, Direktor des Daniel Baugh Institutes der Thomas Jefferson Universität, Philadelphia, Pennsylvania, USA.
Autor von über 200 Werken, ehemaliger Präsident der Teratologischen Gemeinschaft (zur Erforschung von Missbildungen) neben anderen Tätigkeiten.
Professor Johnson wurde erstmals aufmerksam auf die wissenschaftlichen Zeichen im Qur’an während des 7. Medizinischen Kongresses in Saudi Arabien (1982), als ein spezielles Komitee gegründet wurde, um die wissenschaftlichen Aussagen im Qur’an und in den Hadithen zu untersuchen. Anfangs weigerte sich Johnson, an die Existenz solcher Verse im Qur’an und den Hadithen zu glauben. Doch schließlich, nach einer Diskussion mit Sheikh Zindani, begann er sich dafür zu interessieren und er fokussierte seine Forschung auf die innere als auch äußere Entwicklung des menschlichen Fötus.
„…zusammenfassend gesagt, beschreibt der Qur’an nicht nur die äußerliche Entwicklung und Formung des Embryos, sondern auch die internen Entwicklungsphasen, beginnend mit seiner Entstehung. Dabei berücksichtig er wichtige Momente in den einzelnen Phasen die auch von der heutigen Wissenschaft bemerkt wurden.“
„Als Wissenschaftler kann ich mich nur mit Dingen befassen, die ich auch tatsächlich sehen kann. Ich kann Embryologie und Entwicklungsbiologie verstehen. Ich kann die Worte verstehen, die für mich aus dem Qur’an übersetzt wurden. Um noch einmal mein Beispiel aufzugreifen: wenn ich mich mit meinem heutigen Wissen in die damalige Zeit zurückversetzen müsste, und diese Dinge beschreiben müssen, könnte ich es nicht so tun, wie es im Qur’an beschrieben wird.
Ich kann keinen Beweis dafür finden, dass Mohammed (saws) all diese Informationen selbst hätte entwickeln können… also sehe ich auch keinen Grund, anzuzweifeln, dass es göttliche Eingebung war, die es ihm ermöglichte, all diese Dinge niederzuschreiben…“

Post 02.06.2008 12:47:28 
  Send private message Visit posters website   Reply with quote  
ihrkenntmichsch...
Aktives Mitglied


Joined: 04 Dec 2007
Posts: 137

Joe Leigh Simpson
Professor und Vorsitzender der Abteilung für Geburtshilfe und Gynäkologie, Bayor College für Medizin, Houston, Texas, USA
Er ist Präsident der American Fertility Society und hat viele Auszeichnungen erhalten, darunter 1992 den „Association of Professors of Obstetrics and Gynaecology Public Recognition Award“. Wie viele andere war auch Prof. Simpson erstaunt über die vielen Verse im Qur’an und in den Hadithen, die von seinem Spezialgebiet handeln. Als er Sheikh Abdul Majeed A. Zindani traf, bestand er darauf, die ihm präsentierten Texte aus Qur’an und Hadithen auf ihre Richtigkeit zu überprüfen.
„…diese Hadithe konnten unmöglich auf Basis des damaligen verbreiteten Wissens vom ‚Schreiber erfunden’ worden sein… Folglich besteht für mich kein Widerspruch zwischen Forschung und Religion (Islam), sondern ganz im Gegenteil: die Religion, der Islam, könnte die Wissenschaft leiten und ihr neue Denkanstöße geben… Es existieren Aussagen im Qur’an, die Jahrhunderte später als richtig bewiesen wurden und die aufzeigen, dass der Qur’an von Gott gesandt wurde.“

Post 03.06.2008 18:45:35 
  Send private message Visit posters website   Reply with quote  
Taregh
Silbermitgliedschaft


Joined: 09 Aug 2004
Posts: 393
Location: Walachai

salam

die welt ist voller wunder, und das wundervolle wundert sich bloß über die blinden .mit recht.ich auch.

kh 

Post 03.06.2008 21:18:59 
  Send private message Visit posters website   Reply with quote  
  Display posts from previous:      
Post new topic Reply to topic

Jump to:  
Goto page Previous  1, 2, 3 ... 14, 15, 16

Last Thread | Next Thread  >


You can post new topics in this forum
You can reply to topics in this forum
You cannot edit your posts in this forum
You cannot delete your posts in this forum
You cannot vote in polls in this forum

 

Powered by phpBB enhanced by us © 2001, 2002 phpBB Group

Datenschutz | AfghanMania.com | AfghanMania.de | AfghanMania.com.af | Afghan Press
Afghan News | Afghan Music | Afghan Info | Afghan Dictionary
Sport: Gadgets; Iran incessant