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Bozzgholla, der Erhabene
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Post 15.03.2006 00:28:29 
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Bozzgholla
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 بود نبود  

ﺩﺭ ﺯﻴﺭﺁﺴﻤﺍﻥ ﺁﺒﻰ

 

دﺭ ﺯﻤﺎﻨﻬﺎﻯ ﭙﻴﺵ ﺍﺯ ﺍﻴﻥ

 

دﺭﺍﻴﻥ ﺩﻴﺎﺭ و ﺴﺭﺯﻤﻴﻥ

 

يک بزک بود. نام او بزک چينى بود  . او سه چوچه داشت انگک ، بنگک ،  کولوله سنگک.

 

يک روز پيش لز اينکه بزک از خانه  بخاطر آوردن غذا براى چوچه هايش بيرون برود، به چوچه هاى خود گفت:

 

بزک چينى:

 

شما بايد بسيار متوجه باشيد ، قبل از اينکه شما کاملاً مطمين نشويد که من استم ، دروازه را به کسى باز نکنيد!

 

انگک و بنگک به مادر خود وعده دادند که دروازه را به کسى باز نکنند، و کلوله سنگک هم قبول کرد.

 

ناگهان کسى به دروازه ترقس زد .

انگک و بنگک:   کيستى تو؟

 

گرگ:  من بزک استم ، مادر شما!

 

انگک و بنگک:  نى تو مادر ما نيستى ، ما  دروازه را باز نميکنيم. تو گرگ غضبناک استى.

 

تنها کولوله سنگک فکر ميکرد که مادرش است .او گريه ميکرد ( صداى گريستن ) ، بدون اينکه از خواهر و برادر خود چيزى بشنود دروازه را باز نمود. ( صداى باز نمودن دروازه )

 

گرگ به داخل آمد و هر سه را خورد. وقتيکه بزک به خانه برگشت ، ديد دروازه باز است . اوشروع به پاليدن چوچه ها يش نمود ، آنها را نيافت. و بسيار غمگين شد.

 

او به خانه گرگ رفت و به دروازه ترقس زد ( صداى ترقس زدن دروازه )

 

 گرگ ( خشمگين ) : کيستى سر بام لرزانک من ، خاک ريختاندى سر آش مهمانک من

 

بزک ( قهر آميز ):

 

من استم بزک چينى دو شاخ دارم باﻻى بينى.

 

تو انگک ، بنگک و کلوله سنگک را خورده يى .

 

آنها را دوباره بمن پس بده!

 

گرگ:

 

بلى من آنها را خورده ام و اما آنها را دوباره پس نميدهم.

 

تو بايد با من بجنگى ، هرگاه تو چوچه هايت را ميخواهى داشته باشى!

 

دﻻک: چرا تو اينقدر جيگر خون استى ؟

 

او از نا خوشى خويش حکايت نمود . دلاک برايش تسلى داد ، و برايش گفت که شاخ هايت را تيز کن.

 

بعدآ بزک دوباره بطرف گرگ رفت و ترقس زد.

 

گرگ خشمگين : کيستى سر بام لرزانک من ، خاک ريختاندى سر آش مهمانک من؟

 

بزک (  قهر آميز ):

 

من استم بزک چينى دو شاخ دارم باﻻى بينى.

 

تو انگک ، بنگک و کلوله سنگک را خورده يى .

 

آنها را دوباره بمن پس بده!

 

گرگ:

 

بلى من آنها را خورده ام و اما آنها را دوباره پس نميدهم.

 

تو بايد با من بجنگى ، هرگاه تو چوچه هايت را ميخواهى داشته باشى!

 

بزک :

 

من حاضرم باتو بجنگم. من نزد دلاک قريه ميروم ، تا اينکه شاخهاى خود را تيز کنم. من براى او پنير و مسکه ميدهم.

 

 

 

 

 

بزک رفت نزد دلاک. ا و شاخ هايش را خوب تيز نمود و از پنير و مسکه تشکر نمود. بزک نيز از خدمات او تشکر نمود.

 

 

 

گرگ هم از محصولات خويش چيزى طور تحفه براى دلاک با خود مياورد ، و در اينجاست که دلاک بسيار قهر ميشود و تمام دندانهاى گرگ را با انبور خود ميکشد و بجايش پخته ميگذارد.

 

 

 

زمانيکه گرگ با پوز کلان خويش بالاى بزک حمله ميکند و ميخواهد آنرا  بخورد در اين حال همه دندانهايش از پوزش پائين ريخته و آنگاه بزک با شاخ هايش  شکم گرگ را ميدرد و چوچه هايش را از شکم گرگ ميکشد و آزاد ميسازد. همه آنها بيرون ميايند و خود را به گردن مادر شان مى اندازند.

 

 

 

کلوله سنگک به مادرش وعده ميدهد که از اين به  بعد اگر مادرش بخانه نباشد از خواهر و برادر بزرگ خود بشنود و به گفته آنها عمل نمايد. بعداَ آنها همه خوشحال شدند. 

ﺒﺎﻻ ﺭﻔﺘﻴﻡﻫﻭﺍﺒﻭﺩ

 

ﭙﺎﺩﻴﻥﺭﻔﺘﻴﻡﺁ ﺴﻤﺎﻥ ﺒﻭﺩ 

        ﺩﺍﺴﺘﺎﻥ    ﻤﺎﺁﺴﺎﻥﺒﻭﺩ

 ترجمعه  از

 محمد عثمان ( عارفى )

 




"Buzak e Tschini" Tshini bedeutet auch Porzellan 




Es war einmal ein Zicklein. Es hieß "Das chinesische Zicklein". Es hatte drei Kinder: Angak, Bangak, Kolola-Zangkat.


Angakt und Bangak waren schön älter und vernünftig, aber Kolola -Zangak war klein und unwissend.


Eines Tages, bevor das Zicklein aus dem Hause gin, um Nahrung für seine Kinder zu holen, sagte es zu ihnen: "Ihr sollt schön aufpassen! Macht die Türe nicht auf, bevor ihr nicht ganz sicher seid, daß ich es bin!"


Angak und Bangak versprachen der Mutter, die Türe nicht aufzumachen, und auch Kolola Zangak stimmte zu.


Plötzlich klopfte jemand an die Tür. Die beiden größeren Kinder fragten: "Wer bist du?"


"Ich bin Zicklein, euere Mutter!"


"Nein, du bist unsere Mutter nicht, wir machen die Türe nicht auf. Du bist der böse Wolf."


Nur Kolola Zangak glaubte, daß es seine Mutter sei. Es weinte und öffnete die Tür, ohne auf seine Geschwister zu hören.


Da kam der Wolf herein und fraß alle drei auf. Als das Zicklein heimkam, sah es die Türe weit offen stehen. Es suchte nach seinen Kindern und fand sie nicht. Da wurde es traurig.


Es ging zum Hause des Wolfes und klopfte an die Tür.


Der Wolf fragte ärgerlich:


"Wer steht auf meinem wackligen Dach und streut Staub in das Süppchen von einem Gast?"


"Ich bin das chinesische Zicklein.


Ich habe zwei Hörner über meine Nase.


Du hast Angak, Bangak und Kolola Zangak gefressen


Gib sie mir wieder!" antwortete das Zicklein.


 


"Ja, ich habe sie gefressen, aber


ich gebe sie nicht wieder zurück.


Du mußt mit mir kämpfen, wenn du deine


Kinder haben willst!"


 


"Warum bist du so traurig?", fragte der Barbier (Dalak) das Zicklein freundlich.


Es erzählte ihm von seinem Unglück. Der Dalak tröstete das Zicklein und versprach ihm, seine Hörner zu schärfen.


Darauf ging das Zicklein wieder zum Wolf und klopfte an.


Der Wolf fragte ärgerlich.


"Wer steht auf meinem wackligen Dach


und streut Staub in das Süppchen von einem Gast?"


 


"Ich bin das Chinesiche Zicklein.


Ich habe zwei Hörner über meine Nase.


Du hast Angak, Bangak und Kolola Zangak gefressen


Gib sie mir wieder!" antwortete das Zicklein.


 


"Ja, ich habe sie gefressen, aber


ich gebe sie nicht wieder zurück.


Du mußt mit mir kämpfen, wenn du deine


Kinder haben willst!"


 


"Ich bin bereit mit dir zu kämpfen. Ich gehe zum Dorfbarbier, damit er meine Hörner schleift und scharf macht. Ich gebe Käse und Butter von meinem Produkt, sagte das Zicklein.


Das Zicklein ging zum Barbier. Dieser machte ihm die Hörner ganz scharf und bedankte sich für Käse und Butter. Das Zicklein bedankte sich für seine Dienste.


Auch der Wolf brachte dem Barbier etwas von seinem Produkt als Geschenk. Hier ärgerte sich dieser sehr, zog dem Wolf alle Zähne mit seiner Zange und ersetze sie durch Zähne aus Watte.


Als der Wolf nun das Zicklein angriff, es mit seinem großen Maul packte und mit den Zähnen beißen wollte, fielen ihm alle seine Zähne aus dem Maul. Da stieß das Zicklein ihm mit den Hörnern in den Bauch und befreite seine Kinder. Alle kamen heraus und warfen sich ihrer Mutter um den Hals.


Kolola Zangak versprach der Mutter, von nun an auf die ältere Geschwister zu hören, wenn die Mutter nicht da sei. Alle waren dann glücklich.



Post 15.09.2006 14:21:41 
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afghanbabe
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wo w  bozzghola jan .. also deine anmache hat ja tatsächlich anklnag gefunden !! =)

danke für die plötzliche umarmung .. ;) ich war ja total überrascht !!

cu babe


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Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar.

Post 16.09.2006 12:21:06 
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Bozzgholla
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tja babe,

so macht mans eben. man muß nur wissen wie mann frauen anködert , ne ;-) eigentlich sind frauen wie kleine piranhas. schmeißt du ihnen ein stück regenwurm ins wasser und schon kommen sie alle angetanzt. was die umarmung angeht, bist du die einzige die sich dafür bedankt. alle anderen sind sich wohl zu fein für eine liebgemeinte umarmung. die undankbaren ganoven und ganovessen. aber die meisten denken sowieso, dass so eine umarmung bestimmt mit unmoralischen hintergedanken gebunden ist.-.-.-.-.- diese verklemmte jugend von heute.-.-.-.-

Post 16.09.2006 13:09:46 
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afghanbabe
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ja mit der jugend .. kann man heutzutage doch wirklich NIX anfangen !! LOoOL tststststs..

aber sei nicht sauer .. die lobeshymnen weden wahrscheinlich alle noch folgen !!

babe

p.s hast vll in einer parfümerie gejobt ...hn?? =)


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Post 16.09.2006 22:41:35 
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Bozzgholla
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du sagst es babe jan. die jugend von heute ist sehr ghalies geworden. aber was solls, das ist ein grund keine kinder mehr in die welt zu setzen, denn auf diese art er erziehung habe ich keine lust ehrlich gesagt. dann kann ich ja mein leben weiterhin so belassen...-.-.-.

auf die lobeshymnen und festen umarmungen kann ich wohl lange warten, aber vielleicht ergibt sich das ganze im rahmen eines AM-Treffens. am festesten würde ich ehrlich gesagt Muldi knuddeln, weil er so süß ist.

wie hast du das erraten babe? ich habe tatsächlich mal in einem duty free shop am flughafen und dann noch in der parfümerieabteilung gerabeitet, was mir große freude bereitete. ich meine als mann von welt sollte mann sich mit den verschiedenen düften auskennen, weil eben ein gutduftendes wesen dadurch nochmal in seiner schönheit potenziert wird.

Post 17.09.2006 16:17:40 
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Bozzgholla
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Zivilisationsschrott wird zu Kunst


Zivilisationsschrott wird zu Kunst




In verschiedenen Kunstrichtungen des 20.Jahrhunderts finden Abfallmaterialien, die abgenutzten, zwecklos gewordenen Relikte des täglichen Gebrauchs, Eingang in die Kunst als Bestandteil von Werken, die sich einerseits kritisch-ironisch mit der konsumorientierten Warenwelt und deren modeabhängigen, kurzlebigen “Wegwerf-Produkten“ auseinandersetzen und andererseits im Sinne einer Ästhetisierung den poetischen Reiz des Verfallenen zum Ausdruck bringen.

Dabei steht das Interesse des Künstlers an kunstfremden Materialien und im wörtlichen Sinn realen Gegenständen, die sie direkt ins künstlerische Werk einfügen und nicht mehr nur abbildhaft darstellen, wie in der Kunst zuvor. Seit 1945 werden Abfallprodukte zunehmend in Werken der bildenden Kunst verwendet, die durch verschiedene Faktoren begünstigt wird.

Seit dieser Zeit lassen sich künstlerische Arbeiten aus Abfall nicht mehr den herkömmlichen Gattungen der Malerei oder Skulptur zuordnen, denn ihre Gestaltungsmethoden- die Kollage, das Reliefbild, das Meterialbild, die Assemblage, die Rauminstallation, sowie Aktionen, Enviroments, Happennings und Materialassemblagen- sind neue Formen des künstlerischen Schaffungsprozesses, die dem Künstler völlig neuartige Darstellungsfreiheiten offenbaren.

Kunstrichtungen, wie der Dadaismus und Surrealismus, die in den 20er Jahren erstmals mit Abfall gearbeitet haben, werden in diesem Sinne wieder aufgegriffen und weiterentwickelt. Außerdem rückte nach den Erfahrungen des 2.Weltkrieges und des folgenden Wirtschaftswunders gerade in Europa die desolate Seite der Konsumwelt ins Blickfeld der Künstler.

Eine Grundvoraussetzung für die Verwendung bis dato kunstfremder Materialien und damit auch für das Erscheinen von Abfallstoffen in Werken der bildenden Kunst liegt in einer Wandlung des Kunstverständnisses, die sich seit Beginn des 20. Jahrhunderts abzeichnet. Der entscheidende Sprung im Hinblick auf das Verhältnis der Kunst zur sichtbaren Wirklichkeit zeigt sich ganz deutlich in der abstrakten Malerei, die ihren Beginn im Kubismus und Futursimus findet, wobei die Absage des Künstlers an das Figürlich-Gegeständliche zugelich eine Absage an das traditionelle Bild als Illusionsraum und somit an einen Kunstbegriff, der als vorrangiges Darstellungsziel die Nachahmung von Wirklichkeit beinhaltete. Diesem Kunstverständnis entsprechend tritt der Realität der sichtbaren Wirklichkeit nunmehr die Realität der bildnerischen Gestaltung gegenüber, und der Kunstschaffende erfindet jetzt gleichsam selbst die Wirklichkeit. Diese Entwicklung führte dazu, dass die Grenzen zwischen verschiedenen künstlerischen Gattungen durchlässig wurden, denn nun waren nicht mehr nur Farbe und Pinsel bzw. Hammer, Meisel und Steinblock legitime Gestaltungsmittel, sondern bisher kunstfremde Materialien gewannen an Bedeutung.


. . . . fortsetzung. . . folgt


_________________
Er war Mathematiker und Sie war Unberechenbar.

Post 31.05.2008 23:39:36 
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Freba
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Joined: 27 Dec 2005
Posts: 1604
Location: bavariaaaaa

ok ich bin mal wieder spät dran aber besser spät als nie wat? ;)

herzlich willkommen..die AM fam hat dich ja schon quasi ins herz geschlossen..aber kein wunder bei den umarmungen die du verschenkst ^^

und von wegen verklemmter jugend von heute..ich lass mich bloß zu selten blicken :P

viel spaß noch

lg 


_________________
Be not afraid of greatness...some are born great...some achieve greatness...and some have greatness thrust upon them

Post 01.06.2008 11:31:43 
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