Hallo zusammen,


soweit mir bekannt ist, haben Afghanen im Rahmen ihrer Werte- und Moralprägung für bestimmte Einstellungen und Verhaltensweisen  spezifische Definitionsbegriffe. Ich meine Bezeichnungen wie “gheirat”, “nang”, “namus”, “tarbia”....etc.


Könnt Ihr mir zunächst auf die Sprünge helfen, was eher für die afghanischen Männer, was eher für afghanische Frauen zum Wertekanon zuzuordnen ist ?


Was bedeuten diese Begriffe für die Wertvorstellungen und die Moralprinzipien im traditionellen Sinn ? Welchem Wandel bzw. welcher evtl. notwendiger oder auch zweckdienlicher inhaltlichen Veränderungen unterliegen die tradierten Begriffe durch ein Leben im Exil bzw. in einer westlich geprägten Gesellschaft nach Eurer Ansicht ? Was würdet Ihr an Eure Kinder weitergeben wollen ?


Comments


khalajan
khalajan 2 years ago

Damit versuchst du den Gesprächsverlauf schon vorzuzeichnen und somit zu beeinflussen und zu steuern, was mir nicht sonderlich behagt. Manipulationen sind wir durch Politik und Medien schon zur Genüge ausgesetzt.
Besonders als Afghanin wird es mir allmählich unerträglich, dem Politiker zuzuhören, wie er sich ÜBER MENSCHEN AUSLÄSST,...DIE KEIN SPRACHROHR BESITZEN!!! Afghanen sind überall auf der Welt wie Un-Mündige, die sich tagtäglich Entwürdigungen gefallen lassen müssen, weil sie der Wahrheitshoheit Anderer unterlegen sind.

khalajan
khalajan 2 years ago

Falls du ein echtes Interesse hast, zu erfahren, wie “man als Afghane in seinem Exil(land) zurechtkommt”, dann kann ich dir erzählen, wie die Realität aussieht: Nicht die eigenen vermeintlichen “Werte” sind es, die einem das Leben hier erschweren, sondern die IGNORANZ der Deutschen, die einem jeden Tag aufs Neue begegnet!
Ich glaube, du kannst dir kein wirkliches Urteil erlauben, weil du, wie du selbst feststellst, bloß die eine Perspektive kennst. Jemand wie ich, oder ich wage mal zu behaupten, wie Noor ;-)kann das viel eher und besser, weil wir in BEIDEN Kulturen zu Hause sind. Wir sind von dem Deutschen genauso geprägt wie von dem Afghanischen. ICH kenne die Innen und Außenperspektive, was die deutsche Kultur betrifft, aber auch die Innen und Außenperspektive, was die afghanische Kultur angeht. Ich habe mich mit “beiden Welten” KRITISCH auseinandergesetzt. Mein Interesse an Afghanistan rührt nicht zuletzt daher, dass ich meine Verantwortung als deutsche Bürgerin darin sehe, wachsam zu sein und mitzuverfolgen, was “mein Land” im Rest der Welt so veranstaltet. Als deutsche Staatsbürgerin bestimme ich mit, was MEINE REGIERUNG für eine Außenpolitik vertritt und es ist meine verdammte Pflicht als Demokratin meinen Staat von einem Unrecht an einem unschuldigen Volk abzuhalten.

khalajan
khalajan 2 years ago

 Zitat Deutsch68: “Leider ist die Beteiligung in diesem Forum im Lauf der JAhre sehr gering geworden. Daher fallen DIr meine BEiträge vielleicht auch eher auf, weil ich eine der wenigen verbliebenen “Vielschreiber” bin.”

—->Natürlich geht es nicht darum, dass du dich aus dem Forum zurückziehen sollst…  Vielfalt, auch die der Meinungen, ist eine wunderbare Angelegenheit, und nur aus einem gemeinsamen Diskurs kann man lernen und daraus etwas entstehen lassen, das die Individuen und verschiedenen Kulturen einander näherbringt. Findest du nicht auch? :-)  Zwist und Spaltung halte ich nicht für erstrebenswerte Dinge und bloß aus der Kommunikation kann etwas Fruchtbares entsehten, worauf man aufbauen kann.  

khalajan
khalajan 2 years ago

Aber es wäre wünschenswert, auf seinen Ton zu achten, mit Worten bedachter umzugehen und die Gefühle seines Gegenübers nicht zu verletzen, und vorallem sich bewusst zu sein, wo man sich selbst positioniert…

khalajan
khalajan 2 years ago

@ NOOR

 Ich stimme mit dir in allem überein… Besonders deine Feststellung der Unterschiede zw. den zwei Kulturen halte ich für richtig, doch ich finde, dass wir Afghanen doch auch zum Genießen in der Lage sind!Allein schon wenn du die reichhaltige Küche bedenkst und mit welcher Inbrunst afghanische Frauen u. Männer kochen,...vom Verzehr mal abgesehen! :))))))) Und dann diese faszinierende Musik, die Liebe zur Literatur und der Spaß am Feiern und Tanzen… Die Fröhlichkeit, das Lachen, die Ausgelassenheit… Ich könnte das ewig fortführen ;)
Aber ich weiß natürlich, was du meinst… Du meinst, dass während wir mehr wert auf das Kollektiv legen, in der westlichen Gesellschaft eher das Individuum im Vordergrund steht… Hab’s schon verstanden! ;-) Wollt’ dich nur necken…

khalajan
khalajan 2 years ago

Die Begriffe “nang”, “namus” und “ghairat” habe ich gar nicht erst versucht, zu übersetzen, weil sie (einzigartige) Konzepte benennen, die es woanders auf der Welt nicht gibt, daher fehlen in anderen Sprachen auch Bezeichnungen, auf die man zurückgreifen könnte… Da exakterweise aus sprachwissenschaftlicher Sicht innerhalb einer einzigen Sprache schon keine Synonyme existieren, weil jedes einzelne Wort verschiedene Konnotionen enthalten kann, dass ein anderes Wort nicht enthält, hielt ich es für vergebliche Liebesmüh! ;-)

N00R
N00R 2 years ago

Salaam,

der Grund warum man sich schwer tut, solche Begriffe zu übersetzen, liegt daran, dass sie auf Erfahrungen und Gefühlen beruhen, die eine Kultur so durchlebt hat, eine andere aber auf eine andere Weise oder gar nicht. In dem Maße, indem sich die Kulturen gleichen, kann man solche Begriffe übersetzen, und in dem Maße in dem sie sich unterscheiden, kann man sie nicht mitteilen.

Tatsächlich gibt es für das Wort “namos” überhaupt keine Entsprechung im Deutschen. Es gibt aber auch umgekehrte BEispiele:

Das zweit schönste deutsche Wort ist das Wort “Geborgenheit”. Es ist unübersetzbar in den meisten Sprachen. Man kann es im Englischen mit “feeling of security, well beeing” versuchen, aber das trifft nicht den genau den Kern Sache bzw. dieses Gefühls, was ein deutscher darunter meint. Man muss also sehr tief in die deutsche Seele eingetaucht sein, um zu verstehen, was das ist, dieses “Geborgenheit”.

Ein anderes Beispiel: Durch immer neue Erfahrungen, die die Menschen machen, kann es geschehen, dass es einer Sprache an Begriffen mangelt um diese Auszudrücken und mitzuteilen. Ein Ausweg ist, sich entspr. Begriffe aus anderen Kulturkreisen zu borgen. So geschehen in USA im zusammenhang mit dem Irak-Krieg: Die heimkehrenden Soldaten brachten in ihr Reise-Gepäck eine neues Wort mit in die Heimat. Es ist dieses “inshallah”,  nach zu lesen hier: http://theamericanscholar.org/inshallah/


khalajan
khalajan 2 years ago

Waleikumasalaam,

   ich stimme mit dir da völlig überein! Man kann bloß versuchen, ein Wort zu umschreiben, aber die Kernidee dabei womöglich nie/nicht wirklich treffen… Die deutsche Sprache ist zwar erst die vierte, die ich gelernt habe, aber unter anderem diejenige, die ich am meisten liebe. Man könnte sagen, sie ist die einzige Heimat, die ich besitze… Und doch entzieht sie sich mir manchmal und befindet sich außerhalb meiner Reichweite, das sind dann sehr schmerzliche Augenblicke… 
Jetzt wollte ich dich eigentlich fragen, welches denn das erstschönste deutsche Wort ist, aber hab’s grad nachgelesen! :-)

Und danke für das Mitteilen der Information über das “neue” englische Wort “inshallah”, das ist sehr interessant und ein Beispiel dafür, wie sich Sprachen gegenseitig beeinflussen und durch Sprachkontakt und daraus folgender Entlehnungen, etc. neue Vokabeln, usw. entstehen.

khalajan
khalajan 2 years ago

NOOR Jan,

kann ich dich vielleicht eine Sache fragen: Tu ham afghan hasti? Nicht dass das eine Rolle spielen würde, wenn…du Inder, Chinese oder Türke wärst, und du musst dich auch überhaupt nicht dazu äußern, wenn du es nicht möchtest! ...Aber ich habe dir in dem Vorangehenden mal einfach ganz naiv unterstellt, dass du die gleiche Herkunft hast wie ich selbst. Da wir uns in einem afghanischen Forum befinden, wäre diese Annahme auch nicht ganz abwegig,...doch wollte ich dir keine Identität überstülpen, die deiner nicht ganz entspricht. Außerdem habe ich mitbekommen, dass es hier auch nicht-afghanische User zu geben scheint. Sollte ich also voreilige Schlüsse gezogen haben, dann war das nicht meine Absicht.

N00R
N00R 2 years ago

Khaala jan,

im Ernst: ich bin aus China ! Afghanistan ist bloß ein Hobby.

khalajan
khalajan 2 years ago

NOOR jan,

im Ernst: dafür kennst du dich aber etwas zu gut aus, oder?! Du willst mich doch nicht auf den Arm nehmen??

Na ja, wie auch immer! Wer auch immer du sein sollst, um ein Sache möchte ich dich trotzdem bitten!! Bezeichne Afghanistan doch bitte nicht als “Hobby”!! Afghanistan, ein ganzes Land, als “Hobby” zu bezeichnen, das kommt mir ziemlich unangemessen vor! Vor allem, wenn dort zur Zeit Krieg herrscht… Afghanistan ist für mich eine ernste Angelegenheit!
...Afghanistan kann eine Leidenschaft sein, ein Ort der Sehnsucht, ein Anliegen, oder Ähnliches, aber kein Hobby, darauf bestehe ich! Ich hoffe, du hast gescherzt.

Roz bakhair.

Deutsch68
Deutsch68 2 years ago

KhalaDiwa,

ich würde mich freuen, wenn Du etwas dazu schreibst, was aus Deiner Sicht als Afghanin beim (Über-)Leben in Deutschland hilfreich ist und was evtl. nicht.

Entschuldige bitte, dass ich meinen hohen Respekt vor Dir als Mensch nicht ausdrücklich dadurch bekundet habe, dass ich erst höflich nach Deinem Gesundheitsbefinden, dem Deiner nächsten und weiter entfernten Angehörigen frage, bevor ich auf das komme, was mich in diesem Topic wirklich interessiert. Ich vertraue jedoch darauf, dass Du Dich in der Kommunikation mit Deutschen perfekt auskennst, und daher weißt, wie Du meine unverhüllte Direktheit zu nehmen hast.

Vielen Dank im Voraus für die Mitteilung Deiner Erlebnisse und Erfahrungen.

Taregh
Taregh 2 years ago

salam
nichts hilfreich :
bei meinungsverschidenheiten auf keinen fall afghanisch handeln, also nichts tofangcha, nichts chaqoo, nichts sota ziehen .
kh

Diwa
Diwa 2 years ago

Salaam Taregh Aqa,

ich wüsste nicht, ob du das nicht gerade getan hast…?! Verbal natürlich, anders geht es übers Netz ja nicht, schade was?

Ich liebe ja Menschen, die nicht Bedeutungsvolles zu einer Sache beizutragen haben, ihren Senf aber trotzdem dazugeben müssen! Na ja, wenn es Sie glücklich Taregh Aqa, man gönnt sich ja sonst nichts, wie?

kh

Taregh
Taregh 2 years ago

ich habe , ich denke, ..,ich, also diwa jan, das bedeutungsvolle verbirgt sich nicht selten hinter der bedeutungslosigkeit .
ach ja diwa khanom ,und ich liebe menschen die in sich viel liebe tragen.
kh

Diwa
Diwa 2 years ago

Das Paradox könntest du mir näher erläutern, wenn es mich interessieren würde…! Aber ich denke, ich bin durchaus selbst in der Lage, die Beudeutung von Dingen zu erkennen, dazu bedarf es deiner Hilfe nicht!
Und, was die Liebe betrifft, deiner Definition nach könnte dann deine Liebe für kaum größer sein, Taregh Aqa…

kh

Taregh
Taregh 2 years ago

salam
ich schrieb, daß man in dieser gesellschaft bei meinungsverschiedenhen auf keinen fall tofangcha kaschi , tarqoafarq , taraqo toromb , peng peng machen soll, weil das absolut nicht zum überleben hier taugt . und du schreibst mein beitrag sei bedeutungslos. zu dieser stunde sowas zu lesen macht mich trajidi, dabei wollte ich doch hier ein bisschen relaxen machen , diwa khanom.
kh

Diwa
Diwa 2 years ago

So, das ist das let., was ich zu deinem beitrag schreiben möchte, relaxen kannst du an einem anderen ort, dies ist bestimmt nicht der richtige platz dafür!! für gaukeleien gibt es bestimmt geeignetere und bessere orte als diesen hier… ich bin mir sicher, du findest den weg dorthin.
viel erfolg bei der suche!
kh

Taregh
Taregh 2 years ago

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Taregh
Taregh 2 years ago

salam
ich danke dir nochmmal diwa jan .ich hab dich gelesen .
kh

Deutsch68
Deutsch68 2 years ago

KhalaDiwajan,

natürlich sind Afghanen Menschen wie die Deutschen. Aus Noorjans Beitrag geht aber schon hervor, dass Deutsche andere Wertmaßstäbe für ihr gesellschaftliches Zusammenleben setzen als Afghanen. Du hast in in diesem Punkt den Begriff “Genusskultur” vielleicht nicht ganz richtig verstanden. Es geht nicht darum, ob Afghanen wunderbares genießenswertes Essen oder schöne Musik und Lyrik fabrizieren können. Sondern dass in der deutschen Gesellschaft ich als Individuum das Recht habe, ganz egoistisch zu fragen und zu gucken und eben auch durchzusetzen, wie ich meinen eigenen Bedürfnissen gerecht werden kann. Ich darf diese sogar selber definieren und nach außen vertreten. Beispiel: Wenn ich als Mädchen bis zur Heirat auf eigene sexuelle Erfahrungen verzichten möchte, dann mache ich es so. Wenn ich voreheliche Sexerfahrungen machen möchte, dann darf ich sie (ab einem bestimmten Alter) machen. Ohne, dass mir das eine oder andere zum abwertenden Vorwurf meiner Person gemacht werden würde. Ich darf auf meine Privatsphäre bestehen, auch innerhalb meiner Familie.

Die Individualisierung hat natürlich ihre Konsequenzen in allen Lebensbereichen. Man wirft schneller etwas hin, das einem die Erwartungen und Wünsche nicht (mehr) erfüllt.

Diese Intensität einer Individualisierung der Gesellschaft ist nach meinem Kenntnisstand kein identischer Wert in der afghanischen Gesellschaft. Daher stelle ich mir vor, dass es auf jemanden, der neu mit anderer Werteprägung (Zugespitzt: “Du bist nichts, Deine Familie ist alles!”)zumindest ins Staunen kommt, vielleicht zu Vergleichen gebracht wird und daraus bestimmte Schlussfolgerungen für sich selbst zieht, zumindest aber erhöhten Anforderungen an das Zurechtkommen hierzulande ausgesetzt ist.

Dabei interessiert mich, wie Ihr es meistert, was dabei als besonders schwierig/lustig/kurios erlebt wird.

Der Tenor Deiner Beiträge z.B. ist typisch für ganz viele Exilafghanen: Ich erkenne eine gute Intelligenz und Bildung, Ausdrucksfähigkeit etc. aber ebenso nehme ich eine sensible Abwehrhaltung wahr und die Neigung, alle Fragen, Anmerkungen von Nichtafghanen im Erfahrungsaustausch asl persönlichen Angriff zu empfinden, dem dann wiederum die Abwehrstrategie folgt, ja der Westen war schon immer schlecht zu uns und ist ohnehin an allem schuld und man tut viel zu wenig, um uns das Leben ein bisschen zu erleichtern.

Ich nehme das als Zeichen, dass es eben nicht einfach ist, sich in einer anderen kulturellen Umgebung zurechtzufinden. Weil man sich z.B. gezwungen sieht, sich 1000mal am Tag mit immer gleichen Klischees auenandersetzten zu sollen, erklären zu müssen, weshalb man Kopftuch trägt oder gerade keins, warum man nicht auf Klassenreise soll oder (nanu?) darf, weshalb man mit 20 Hochzeit mit einem Cousin feiert oder (nanu?) doch noch nicht usw.

Diwa
Diwa 2 years ago

Deutsch jan,

eigentlich hätte ich dich ja für einen verständigen Menschen gehalten… Doch mit deiner “Antwort” hast du es leider erreicht, dass ich dich ab diesem Zeitpunkt nicht mehr ernst nehme! Ganz im Gegenteil, ich frage mich, was dir wohl widerfahren ist, dass du meinst, dich so aufführen zu müssen!? Was versuchst du zu kompensieren…? Gab es vielleicht eine Zeit in deinem Leben, in der man dich selbst daran gehindert hat, ein selbstbestimmtes Leben zu führen…? Ganz gleich, was es war, ich habe keine Lust, mir noch Gedanken darüber zu machen. Ich habe bloß das Gefühl, dass ich es mit einem sehr unfreien Menschen zu tun habe… Einen wachen, kritischen und freien Geist kann ich leider beim besten Willen nicht erkennen! Du scheinst mir eher ziemlich festgefahren zu sein in deinen Meinungen und Ansichten…
Soll es mich, übrigens, jetzt irgendwie freuen, dass DU mich sogar für gebildet und intelligent hälst?? Wer bist du? Wer hat dich zu D-E-R I-N-S-T-A-N-Z erkoren, für die du dich zu halten meinst?
Wärest du WIRKLICH für Selbstbestimmung und Toleranz, würdest du es dir nicht anmaßen, zu meinen, anderen Vorschriften zu machen, wie sie zu leben haben!

Eine Frage, liebe Deutsch68, wieso bist du so besessen von der Sexualität?? Bist du da selbst irgendwie zu kurz gekommen od. wieso spielt sie so eine übergroße Rolle für dich…? Gibt es sonst keine Themen? Und mal nur so nebenbei, ich kann mir nicht vorstellen, dass DU mehr von Sinnlichkeit und Genuss verstehst als ein Afghane/Afghanin… Und bevor ich hier zu persönlich werde, komme ich mal lieber zum Schluss!

Hast du überhaupt verstanden, was ich da zuvor geschrieben hatte?? Hast du den Sinn meiner Worte begriffen? Hast du vielleicht auch nur einmal über sie nachgedacht und auch nur eine Sekundelang innegehalten? Konntest du es dir nicht übers Herz brigen, auch nur einmal den Wahrheitsgehalt dessen, was ich geäußert habe, zu überprüfen?

Wie auch immer, ich bin bei dir mit meinem Latein am Ende und ich kann dir versichern, dass ich sonst eigentlich nicht dazu neige, jemanden aufzugeben…
Was dich betrifft, kann ich jedoch in Zukunft über deine Äußerungen bloß noch den Kopf schütteln und dir als Letztes nur noch ein afghanisches Sprichwort mit auf den Weg geben, welches ich bisher niemals verwenden musste und bis dato als etwas extrem empfunden habe:

“peshe kalaye khar chi yaseen bekhanum?”

Deine Khala Diwa

Taregh
Taregh 2 years ago

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Deutsch68
Deutsch68 2 years ago

KhalaDiwa,

und schwupp, da sind sie wieder, Deine Abwehrstacheln ;-)Ich habe verstanden, dass Du mir nicht zu meinen Fragen antworten willst. Dann nicht – trotzdem schade, dass Dir irgendetwas dabei im Wege zu stehen scheint.

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